„Schöne Stadt, internationale Studierende und ein vielfältiges Land“ – Auslandssemester in Rumänien

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Universitatea „Lucian Blaga” din Sibiu (ULBS), Rumänien
  • SoSe 2026
  • Fakultät für Ingenieurwissenschaften (Faculty of Engineering), Maschinenbau (Mechanical Engineering)
  • Daniel Riecken, daniel.riecken@stud.th-rosenheim.de

FAZIT

Mein Auslandssemester in Sibiu war insgesamt eine sehr positive Erfahrung. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Fahrt über die Transfagarasan mit dem Motorrad, da die Strecke durch die beeindruckende Landschaft der Karpaten ein besonderes Erlebnis war. Auch das Festival „FITS“ (Sibiu International Theatre Festival) war ein Highlight meines Aufenthalts und bot eine tolle Möglichkeit, die kulturelle Seite der Stadt kennenzulernen. Die Universität und der Studienalltag in Sibiu sind im Vergleich zu Deutschland etwas entspannter und weniger formell organisiert. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und unkompliziert. Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass organisatorische Abläufe manchmal etwas lockerer gehandhabt werden und beispielsweise ein Professor auch einmal verspätet zu einer Vorlesung erscheinen kann. Aus fachlicher Sicht sollte man die Unterschiede zu einer deutschen Hochschule wie der TH Rosenheim berücksichtigen. Wer während des Auslandssemesters vor allem eine intensive fachliche Vertiefung und eine hohe akademische Herausforderung sucht, sollte dies bei der Wahl der Partnerhochschule beachten. Die Lehrveranstaltungen waren insgesamt gut machbar und der Fokus meines Aufenthalts lag daher weniger auf einer deutlichen fachlichen Erweiterung, sondern vielmehr auf dem Kennenlernen einer anderen Kultur, dem Sammeln internationaler Erfahrungen
und dem persönlichen Wachstum. Eine Besonderheit des Studentenwohnheims war, dass es über einen Pförtnerdienst verfügte. Die Wohnheime werden dadurch gut organisiert und sicher gehalten, allerdings gibt es auch einige Regeln, an die man sich gewöhnen muss. Beispielsweise finden gelegentliche Zimmerkontrollen statt und der Konsum von Alkohol in den Wohnheimen ist nicht erlaubt.

Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Erfahrungen deutlich. Wer Rumänien kennenlernen, internationale Kontakte knüpfen und eine neue Kultur erleben möchte, findet in Sibiu eine sehr gute Möglichkeit dafür. Die Kombination aus der schönen Stadt, den vielen internationalen Studierenden und den vielfältigen Möglichkeiten, das Land zu erkunden, hat mein Auslandssemester zu einer sehr bereichernden Zeit gemacht.

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„Viele schöne Momente mit neuen Menschen“ – Auslandssemester in Alicante

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Universität Alicante, Spanien
  • SoSe, 2026
  • Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau

FAZIT

Rückblickend war das Auslandssemester eine äußerst bereichernde Erfahrung, sowohl persönlich als auch akademisch. Ich konnte viele neue Eindrücke gewinnen, meine Sprachkenntnisse verbessern und Menschen aus aller Welt kennenlernen. Ich würde jedem Studierenden empfehlen, die Möglichkeit eines Auslandssemesters zu nutzen.

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„Insgesamt würde ich ein Auslandssemester – egal wo – jedem empfehlen“ – Auslandssemester in Malaysia

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Malaysia, Universiti Kuala Lumpur (UniKL)
  • WS 25/26
  • ING, EIT-B5

FAZIT

Insgesamt würde ich ein Auslandssemester – egal wo – jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat. Wer nach Asien will, dem kann ich Malaysia im Zentrum von Südostasien empfehlen. Die Malayen sind freundlich, haben Verständnis für andere Kulturen und ziemlich jeder spricht englisch.

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„Work-Life balance is very important here in Sweden“ – Internship abroad in Sweden

INFORMATION ABOUT INTERNSHIP ABROAD

  • RKW Sweden, Helsingborg, Sweden
  • WS 2025 / 2026
  • plastics engineering
  • Stefanie Lex

CONCLUSION

Overall, I had a great time here in Helsingborg and can highly recommend the internship. The tasks at work are varied and cool and the people are nice and helpful. If you have plans for the afternoon, you can leave a little early and do your thing. Work-Life balance is very important here in Sweden.
The country is beautiful and has many things to offer which you can explore in your free time.

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„Sowohl fachlich als auch persönlich konnte ich mich in dieser Zeit weiterentwickeln“ – Auslandspraktikum in Österreich

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Bosch Österreich, Hallein, Österreich
  • WS 2025
  • ING Maschinenbau

FAZIT

Alles in allem war es eine sehr schöne und bereichernde Erfahrung, bei der ich viele
nette Kolleginnen und Kollegen kennenlernen durfte. Sowohl fachlich als auch
persönlich konnte ich mich in dieser Zeit weiterentwickeln und wertvolle Eindrücke
sammeln. Hallein ist definitiv ein lohnenswerter Ort – besonders für Menschen, die aus
dem Flachland kommen und einmal das Leben inmitten der Berge kennenlernen
möchten.

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„Neue Freundschaften, unerwartete Erlebnisse, sowie persönliche Weiterentwicklung“ – Auslandssemester in Malaysia

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Universiti Kuala Lumpur (UniKL), Malaysia
  • SoSe 2025
  • Bachelor of Engineering (Maschinenbau), 6. Semester
  • Lucas Irlinger, lucas.irlinger@stud.th-rosenheim.de

FAZIT

Neue Freundschaften, unerwartete Erlebnisse sowie persönliche Weiterentwicklung durch Herausforderungen machten die 5 Monate in Malaysia zu einer wunderbaren und unvergesslichen Zeit für mich.
Auch wenn so ein Vorhaben mit einem gewissen Aufwand verbunden ist und ich anfangs durchaus Zweifel hatte ob es die richtige Entscheidung sei, so kann ich nun definitiv sagen dass sich der Aufwand gelohnt hat und ich diesen jederzeit wieder auf mich nehmen würde um solch ein Erlebnis zu wiederholen.
Sollte jemand vorhaben für ein Semester nach Asien zu kommen, kann ich Malaysia nur empfehlen. Die niedrigen Lebenshaltungskosten, freundliche und aufgeschlossene Leute und ein wirklich guter Ausgangspunkt für Reisen in andere Länder sind nur ein paar ausschlaggebende Gründe dafür.

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„My experience was really amazing“ – BIP in Czech Republic

DETAILS ON BIP

  • Re-Inventing Automotive through the Lens of Sustainability, Innovation, Global
    Megatrends & AI – Driven by Gen Z
  • Skoda Auto University, Czech Republic
  • Summer Semester, 2025
  • Advanced Industrial Engineering
  • Naveed Shahryar, naveed.shahryar@stud.th-rosenheim.de

CONCLUSION

I would definitely recommend this program to everyone and specially to the students who have never attended such program. My experience was really amazing, not just in terms of learnings, but also in making connections and building networks. Students who have never tried such programs before or never want to leave the comfort zones, I definitely suggest taking part in such programs. These programs lead us to think outside of the box and learn from experiences of people from all around the world with different backgrounds and it pushes us to see things from different perspectives. Although the program itself was intensive, exhausting and tiring at times, the learnings and connections that I have built due to this program have been worth it.

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„Meine beste Erfahrung ist die Vielseitigkeit“ – Auslandssemester in Malaysia

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Universiti Kuala Lumpur (UniKL), Malaysian France Institute (MFI), Malaysia
  • Sommersemester 2025 (6. Semester)
  • Fakultät Ingenieurswesen, Studiengang Maschinenbau
  • Marinus Hefter, Marinus_Hefter@gmx.de

FAZIT

Meine beste Erfahrung ist die Vielseitigkeit, welche einem durch einen Aufenthalt ein Kuala Lumpur geboten wird. Man lernt so viele großartige Leute aus allen möglichen Ländern kennen und erfährt so viele neue Perspektiven.
Was mir an meinem Aufenthalt bei UniKL am wenigsten gefallen hat, ist die hohe Unzuverlässigkeit. Es war beispielsweise kein Einzelfall, dass wir pünktlich zu Präsenzverstaltungen in der Schule erschienen sind und erst nach vermeintlichem Vorlesungsbeginn eine Whatsapp Nachricht des Dozenten erhalten haben, dass der Unterricht ausfällt.
Zusammenfassend: Kuala Lumpur ist eine einsteigerfreundliche und lebenswerte Stadt – perfekt um eine tolle Zeit zu erleben und um sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich kann es jedem ans Herz legen ein Auslandssemester zu machen!

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„Der Winter in Seinäjoki war wunderschön“ – Auslandssemester in Finnland

Angaben zum Auslandsstudium

  • Seinäjoki University of Applied Science, Finnland
  • SoSe2025 Januar-April
  • Ingenieurswissenschaft, Maschinenbau
  • Bojan Dimitrov, bojan.dimitrovtud.th-rosenheim.de

Fazit

Die schönste Erfahrung während meines Auslandssemesters war ganz klar das soziale Leben mit den anderen Austauschstudierenden. Man trifft dort unglaublich viele nette, offene und interessante Menschen aus aller Welt und es wird nie langweilig Weniger positiv war für mich die Erfahrung in der Wohngemeinschaft. Ich würde daher empfehlen, wenn möglich, eine 2er-WG zu wählen – idealerweise mit jemandem aus der gleichen Heimathochschule.

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„Die schönen Momente, die ich dort erleben durfte, werde ich nie wieder vergessen“ – Summer School in Vancouver, Kanada

Angaben zum Auslandsstudium

  • University of British Columbia (UBC), Vancouver, BC, Kanada
  • Vancouver Summer Program (VSP): 07. Juni – 07. Juli (SS, 2024)
  • Applied Science, Mechanical Engineering, Kurse: Robotics, Roboethics

Vorbereitung

Die Vorbereitung für meinen einmonatigen Auslandsaufenthalt an der University of British Columbia (UBC) in Kanada begann mit einer umfassenden Recherche im Internet. Um einen ersten Eindruck von der Universität, dem Campus und den Wohnmöglichkeiten zu erhalten, habe ich zahlreiche Vlogs von Studenten der UBC auf YouTube angesehen, die mir wertvolle Einblicke in das Leben auf dem Campus und insbesondere in das Wohnheim, in dem ich während meines Aufenthalts leben würde, gaben.

Nachdem ich alle erforderlichen Unterlagen für das Vancouver Summer Program (VSP) über die UBCHomepage eingereicht und die Zusage der Universität erhalten hatte, musste ich die Anmelde- und Programmgebühr von 3932 € bezahlen, um meinen Platz im Programm zu sichern.

Ein weiterer wichtiger Schritt war das Beantragen der eTA für Kanada und der ESTA für einen Zwischenstopp in den USA. Ich buchte meinen Hin- und Rückflug über Denver nach Vancouver (insgesamt 16 Stunden) und plante, um meinen Aufenthalt optimal zu nutzen, verschiedene Unternehmungen außerhalb des Kurses. Dazu gehörten Besuche in Vancouver sowie Ausflüge in die umliegende Natur.

Ich absolvierte den verpflichtenden Online-Orientierungskurs auf Canvas, der Lernplattform der UBC. Dieser Kurs gab mir wichtige Informationen zu den Campus-Ressourcen und -Regeln. Mitarbeiter des VSP-Teams waren während des Bewerbungs- und Vorbereitungszeitraums per E-Mail mit mir in Kontakt, boten Hilfe bei Problemen an und gaben strukturierte Anweisungen über die nächsten Schritte im Prozess.


Zum Schluss packte ich alle notwendigen Dinge für meinen einmonatigen Aufenthalt. Dabei achtete ich darauf, sowohl Kleidung für das wechselhafte Wetter in Vancouver als auch alle erforderlichen Lernmaterialien mitzunehmen. Mit all diesen Vorbereitungen war ich gut gerüstet für meinen Auslandsaufenthalt an der UBC.

Unterkunft

Ich wohnte in der Walter Gage Residence auf dem UBC-Campus und teilte mir eine 6er-WG mit anderen Studenten, die ebenfalls am Vancouver Summer Program teilnahmen. Wir nutzten gemeinsam eine Gemeinschaftsküche, ein Badezimmer mit zwei Duschen und nur einer Toilette.


Jeder hatte sein eigenes Zimmer, das jedoch ziemlich klein und dessen Einrichtung nicht mehr die neueste war. In unserer WG waren fünf verschiedene Nationalitäten vertreten: England, Deutschland, Japan, China und Chile.

Trotz unserer unterschiedlichen Herkunft und Kursbelegungen verstanden wir uns von Anfang an sehr gut und wuchsen im Laufe der Zeit wie eine Familie zusammen.

Studium an der Gasthochschule

In meinem Vancouver Summer Program an der UBC belegte ich zwei Kurse: Robotics und Roboethics. Beide Kurse waren sehr anspruchsvoll, erforderten jedoch keine Vorkenntnisse.

Um die Kurse zu bestehen, mussten wir zahlreiche Gruppenarbeiten, Präsentationen und Kursarbeiten absolvieren. Zudem bauten und programmierten wir einen Roboter und legten am Ende eine Abschlussprüfung ab.

Der Campus der UBC ist so groß, dass man ihn mit einer Stadt vergleichen könnte. Er bietet nahezu alles, was man sich vorstellen kann. Der gesamte Campus ist mit schnellem WLAN ausgestattet.

Es gibt zahlreiche Gebäude, in denen man in gemütlicher Atmosphäre und mit modernster Technik bis in die späten Abendstunden lernen und sich mit Freunden treffen kann. In einem riesigen Hallenbad kann man in zwei großen Schwimmbecken und einem Erlebnis-Pool mit Basketballkörben und einem Whirlpool baden. Fun Fact: In diesem Hallenbad trainieren sogar die Olympiateilnehmer Kanadas.

Im sogenannten Recreation Center kann man alle möglichen Sportarten wie Tischtennis, Badminton und Volleyball mit seinen Freunden ausüben. Mehrere Fitnessstudios stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Sportanlagen umfassen ebenfalls Fußballfelder, einen Baseballplatz, eine Eishockeyarena und vieles mehr.

Verhungern wird man auf dem Campus gewiss nicht. Es gibt zahlreiche Essensläden mit multikulturellen Angeboten, sodass man jeden Tag einen anderen Laden ausprobieren könnte.

Die Bibliothek bietet neben Büchern auch coolen UBC-Merch sowie Elektronikartikel und Schulutensilien. Wer gerne in Museen geht, ist ebenfalls gut bedient. Auf dem Campusgelände sind zwei Naturkundemuseen sowie eine Kunstgalerie. Da das Gelände größtenteils von Wasser umschlossen ist, kann man am nahegelegenen Wreck Beach im Meer baden und am Abend den Sonnenuntergang am Strand genießen.

Auch nachts ist auf dem Campus immer etwas los. Man sieht Tanzgruppen, die neue Choreographien einstudieren, Studenten, die abends Basketball spielen, oder Leute, die in den zahlreichen Lokalen mit Freunden abhängen und den Abend genießen. Jeden Mittwochabend kann man eine Disco besuchen, die auch auf dem Campus zu finden ist.

Ein weiterer Fun Fact: Die UBC war bereits Kulisse in vielen verschiedenen Hollywood-Filmen.

Insgesamt bot der Campus der UBC nicht nur hervorragende akademische Möglichkeiten, sondern auch eine Vielzahl an Freizeitattraktionen und Essensangeboten, die meinen Aufenthalt unvergesslich machten.

Was man gesehen haben sollte vor Ort:

  • Im UBC Botanical Garden den Treewalk bezwingen und die Artenvielfalt bestaunen
  • Im „AMS Nest“ sich bei TeaDot einen Tea Slush kaufen und ihn ganz oben im Ei genießen
  • Im Recreation Centre zusammen mit seinen Freunden Badminton, Volleyball oder Tischtennis spielen
  • Unterhalb des Clock Towers im Park chillen
  • Im Aquatic Centre seine Bahnen schwimmen und danach im Whirlpool entspannen
  • Im Irving K. Barber Learning Center bis spät in die Nacht bei gemütlicher Atmosphäre pauken
  • Im Rosegarden den Duft der Rosen genießen und ein perfektes Bild für Insta aufnehmen
  • Am Wreck Beach im eiskalten Meer baden und den Sonnenuntergang genießen

Was man gesehen haben sollte außerhalb der Uni:

  • Radtour um den Stanley Park und danach an einen der vielen Strände chillen
  • In Downtown Vancouver die modernen Hochhäuser bestaunen und danach in eines der zahlreichen Multikulturellen
  • Restaurants zu Abend essen gehen
  • Eine der vielen Abendattraktionen in Vancouver Downtown besuchen, wie Jazzfestival oder Movie Night neben der
  • Vancouver Art Gallery
  • Den Queen Elizabeth Park besuchen und im Botanischen Garten Papageien bestaunen
  • Zur Spitze des Grouse Mountain wandern und von dort die Aussicht über ganz Downtown genießen
  • Den Olympiaort Whistler besuchen und im Dorf das perfekte Souvenir kaufen
  • Im Rogers Field Stadion ein Baseballspiel ansehen und das kanadische Team anfeuern

Fazit

Gut:

  • Die Kurse waren sehr interessant und lehrreich
  • Die VSP-Organisation war sehr gut organisiert und man fühlte sich immer gut beraten
  • Die für uns zuständigen Koordinatoren haben sich immer gut um uns gekümmert, waren freundlich und haben alle unsere Fragen beantwortet, sowie spannende Aktivitäten für uns organisiert
  • Bereits im Vorfeld hat man genug Material zur Verfügung gestellt bekommen, um sich für die Zeit im Ausland und für die UBC gut vorbereiten zu können und man wusste, worauf man sich einlässt
  • Auf dem Campus der UBC hat man sich stets sicher gefühlt, auch wenn man nachts allein unterwegs war
  • Die Gastfreundschaft, Freundlichkeit und Offenheit der Kanadier

Schlecht:

  • Die Kurse waren teilweise sehr viel Arbeit, sodass man in seiner Freizeit noch viel tun musste und wenn man alle Aktivitäten mitmachen wollte, wurde es schnell sehr stressig
  • Die Einrichtung der WGs war nicht besonders modern und ein Badezimmer mit einer Toilette war für eine 6er WG etwas zu wenig

Alles in allem war die Zeit in Kanada und an der UBC überwiegend positiv und ich bin froh, am VSP teilgenommen zu haben.

Dieses Erlebnis und die schönen Momente, die ich dort erleben durfte, werde ich nie wieder vergessen. Durch meine Zeit dort konnte ich meine Englischkenntnisse intensiv verbessern, was für meine Zukunft definitiv hilfreich sein wird. Vor allem die Gastfreundschaft und das bunte und multikulturelle Leben der Kanadier hat mich extrem beeindruckt.

Download: Marco Schmucks Erfahrungsbericht