Lebendig, jung und günstig: Die Studentenstadt Wroclaw in Polen – meine Empfehlung für dein Auslandssemester

„Der Alltag in Wroclaw ist sehr spannend und abwechslungsreich. Die lebendige Studentenstadt hat viele Bars, Diskotheken und eine Vielzahl an Restaurants zu bieten, in denen es meistens Vergünstigungen für Studenten gibt. Ebenso gibt es in der Stadt viele alte Gebäude und Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte, wie den botanischen Garten, den Marktplatz Rynek an dem viele Events stattfinden, alte Kirchen, die Jahrhunderthalle und noch vieles mehr. (…) Zudem sind die Lebenshaltungskosten in Polen sehr niedrig, was für Studenten ideal ist. Von Langeweile konnte während des gesamten Semesters keine Rede sein! Für mich war es die beste Entscheidung mein Auslandssemester in Wroclaw zu verbringen und mit Abstand die schönste Zeit in meinem bisherigen Studium. (…) Die Universitätsmitarbeiter haben uns herzlichst empfangen und waren immer hilfsbereit. Polen ist ein wunderschönes Land mit tollen Städten und freundlichen Menschen. Ich kann wirklich jedem nur empfehlen ein Auslandssemester in Wroclaw zu machen.“

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Ein „Holzer“ in Frankreich – „International Timber Trade“-Programm der ESB in Nantes

„An der ESB wird der Kurs „International Timber Trade“ angeboten. Das Programm wird in Englisch unterrichtet und ist eines der Spezialisierungsangebote des Masterprogramms an der ESB. Im Vorfeld konnte man sich die Vorlesungen des Programms aussuchen. Die Vorlesungen sind größtenteils im Bereich Handel, Marketing und Wirtschaft. Es gibt auch Kurse wie Tropenholz, Zertifizierung und Sortierung. (…)

Die Klasse bestand aus Franzosen – die sehr offenen waren – internationalen Studierenden an der ESB und fünf weiteren Erasmus-Studenten. Die ESB organisierte auch einen Tutor für mich, sodass ich im Vorfeld schon viele Fragen klären konnte. Die Studenten der Hochschule organsierten ständig Aktivitäten, von dem Integrations-Wochenende bis zum Grillen im Park. Die Stadt Nantes besitzt sehr viele schöne Parks und Museen, sodass einem nie langweilig wurde. (…) Das Semester in Nantes ermöglichte mir das Kennenlernen einer anderen Kultur und vieler interessanter Menschen. Speziell durch das Erasmus- Netzwerk konnte man sehr viele Menschen bei unterschiedlichsten Aktivitäten kennen lernen. Der angebotene Kurs war zwar sehr unterschiedlich zum Studium an der TH, aber trotzdem sehr lehrreich und interessant für einen Holzer.“

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Ein Auslandssemester im „Land der tausend Seen“ – Auf nach Seinäjoki, Finnland!

„Der Fluss neben dem Studentenwohnheim bietet die Möglichkeit zu joggen, spazieren zu gehen oder Fahrrad zu fahren. In ca. zehn Gehminuten erreicht man das Schwimmbad. Für 2,50 € kann man dort schwimmen und saunieren. Man kann sich in eine Liste eintragen und die Sauna dann kostenfrei nutzen. Außerdem gibt es in der Hochschule auf der anderen Flussseite im Keller einen kleinen Fitnessraum, welcher ebenfalls kostenfrei genutzt werden kann. Drei Kilometer von der Universität entfernt gibt es einen schönen See, an welchem man an den öffentlichen Grillplätzen grillen kann. (…) Das Studentenwohnheim, in dem die meisten Austauschstudenten wohnen, heißt Marttilan Kortteeri in der Straße Puskantie 38 in 60100 Seinäjoki. Ihr solltet euch gleich nach Studienplatzzusage bewerben, da es nur 100 m Luftlinie von der Universität entfernt liegt. Die Miete hängt davon ab, ob man eine Einzelwohnung möchte oder bereit ist, in einer WG zu wohnen. Insgesamt bezahlt man ca. 250 bis 330 € plus eine Kaution von 400 €. Möbliert bedeutet hier, dass im Zimmer ein Schrank, ein Schreibtisch, Internetanschluss und ein Bett vorhanden sind. Die Zusage habe ich bereits nach wenigen Tagen bekommen. (…) Ich habe mich in Seinäjoki sehr wohl gefühlt und ich würde dieses Auslandssemester auch nochmal machen. Es war schade, dass es so schnell vorbei war. Man lernt Menschen aus verschiedensten Kulturen kennen. Ich hab die Zeit sehr genossen und kann jedem empfehlen ein Auslandssemester an der SEAMK zu machen!“

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Hallo Holland! Entspannt mit dem Rad unterwegs, Lichterfest und Städtetrips – Ein Semester in Eindhoven

„Während der Bewerbungsphase an der Hochschule, wird man gefragt, ob man sich selbst um eine Unterkunft kümmern möchte oder ob die Hochschule dies übernehmen soll. Ich habe mich für letzteres entschieden und als monatliche Miete bis zu 350 € angegeben. Jedoch konnte keine Unterkunft in diesem preislichen Rahmen gefunden werden, sodass ich 550 € im Monat gezahlt habe. Ich landete aber einen Glückstreffer, denn mein Appartement befand sich mitten im Stadtzentrum und nur 5 Minuten mit dem Fahrrad beziehungsweise 20 Minuten zu Fuß zur Hochschule entfernt. Geteilt habe ich mir das Appartement, welches sich im erst 2018 fertig errichteten ,,Onyx Tower´´ befindet, mit nur einer Mitbewohnerin. (…) Freunde findet man in Eindhoven sehr schnell, was nicht zuletzt an der ,,Introduction
week´´ lag. Hier konnten sich Austauschstudenten und Studierende treffen, gemeinsam
die Stadt erkunden und feiern gehen. Der Business Club Fontys veranstaltet auch
reguläre Treffen. Für eine monatliche Miete von circa 13 € kann man sich ein Rad ausleihen und auch etwas weiter entfernte Plätze erkunden. Amsterdam und Maastricht sind mit dem Zug sehr gut zu erreichen und mit dem Flixbus kommt man günstig nach Frankreich oder Belgien. Eindhoven an sich ist eine schöne Stadt, um zu bummeln und das vielseitige Restaurant und Kaffee-angebot zu testen. Auch abends ist immer viel geboten, da die Pubstreet ,,Stratum´´ zu einer der größten in Europa zählt und auch das „Lichtkunstfestival“ ist ein Erlebnis. (…)“

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Mit dem Fahrrad bis nach Spanien und durch Valencia – Ein sportliches und kreatives Auslandssemester

„Relativ spontan entschloss ich mich ein Erasmussemester zu starten. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann dann. Zur Auswahl standen Lyon, Athen und Valencia. Schließlich wurde ich in Valencia angenommen. Die Stadt liegt am Meer, nicht weit von Barcelona. In Rücksprache mit Herr Hägele und Frau Ponholzer wählte ich die Kurse aus. Mir gefielen besonders die Kurse wie Keramik und Fotografie.
Die Frage, wie ich nach Valencia anreisen sollte, entstand aus einem Scherz und wurde dann doch wahr. Für mich ging es mit dem Rad bis nach Barcelona und mit dem Zug weiter nach Valencia 🙂 (…) Ich habe vor allem optional Courses belegt, vergleichbar mit den FWPM´s in Rosenheim. Mir haben alle total gut gefallen. Man kann total frei und kreativ arbeiten! (…) Nach den tollen kreativen Kursen an der Hochschule nutzte ich die Laufstrecke im wunderschönen Turia Park, der sich durch die komplette Stadt zieht.  Die Kulisse ist einfach unschlagbar. In Valencia ist immer irgendwo etwas los. Wenn ich mehr Zeit zur Verfügung hatte, versuchte ich die umliegenden Städte wie Granada und Alicante zu entdecken. (…)“

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Lust auf einen Campus am See? Und eine gemütliche FIKA :)? Auf zum Studieren nach Växjö!

Wer die Chance hat, ins Ausland zu gehen und dabei gar zu studieren oder zu arbeiten, sollte diese auf jeden Fall nutzen. (…)  Die meiste Zeit verbrachte ich tatsächlich auf dem Campus. Nicht nur zum Studieren, sondern auch um Kaffee zu trinken (FIKA :)) oder das super ausgerüstete Uni-Gym zu besuchen. Neben den Studienaktivitäten wie Spielabenden oder der Orientation-Week (wo man übrigens super einfach Freunde findet) für alle Neuankömmlinge, fanden auch fast alle Partys am Campus statt. Auch, weil die meisten Studenten dort leben und auch die zwei sehr coolen Studentenclubs/ -pubs dort zum abendlichen Tanzen oder nur Entspannen einladen. Zudem werden mehrere Studienreisen z.B. in den Norden Skandinaviens, nach St. Petersburg oder nach Estland angeboten (Lappland ist ein „must see“).

Wie bereits oben geschrieben, würde ich dieses Auslandssemester in jedem Fall nochmal begehen. Der Spaß und die gesammelte Erfahrung ist dem Organisationsaufwand deutlich über-legen. ERASMUS+ ist meiner Meinung nach mit das Beste Projekt der Europäischen Union für junge Menschen.

Falls Du weitere Infos haben möchtest, freue ich mich über Deine Mail.“

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Sevilla, „eines der interessantesten Gesichter Spaniens“ – Ein Auslandssemester mit Sprachkurs in Spanien

„(…) Wer sich für ein Auslandssemester in Sevilla entscheidet, muss sich keine Sorgen machen, dass ihm in der Freizeit langweilig werden würde. Die Stadt selbst bietet dank ihrer langen kulturellen Geschichte eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es sowohl im Stadtzentrum als auch in den umliegenden Stadtbezirken viele Bars, die dank der andalusischen Kultur jeden Abend gut gefüllt sind.

Sowohl die Universität als auch lokale Organisationen organisieren verschiedene Freizeitaktivitäten (von Partys, über Kurztrips nach Marokko, Portugal etc. und Sportevents). Wenn du eines der interessantesten Gesichter von Spanien kennen lernen möchtest, kann ich dir Sevilla nur empfehlen. (…) Das beste an dem Auslandssemester war, dass ich nach meinen bisherigen Erfahrungen ein völlig neues Gesicht von Spanien und durch das Erasmus Programm viele Freunde aus den unterschiedlichsten Ländern kennengelernt habe.“

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Ganz klar wieder: Praktikum bei der Porsche Holding GmbH in Salzburg – „Spaß, Harmonie und trotzdem Professionalität“

„(…) An den Wochenenden, vor allem während der Adventszeit, ist es meist sehr touristisch in Salzburg. Daher zieht es die meisten zum Skifahren in die Berge und somit verbrachte ich auch mehrere Tage in den Pinzgauer Alpen. (…) Bei der Porsche Holding unterstützte ich die Kollegschaft des Beteiligungscontrollings für den Großhandel International.

Unsere operativen Aufgaben bewältigten wir meist im Team und unterstützten uns gegenseitig. (…) Wenn ich nochmal vor der Wahl stehen würde, wäre meine Entscheidung ganz klar wieder dieses Unternehmen. Auch wenn man „nur“ Praktikant ist, wird man trotzdem als vollwertiges Mitglied des Teams gesehen und übernimmt auch sehr wichtige Aufgaben wie beispielsweise für die Vorstandschaft. Meinen Lernerfolg kann ich daher gutheißen, weil ich Fähigkeiten wie eigenständiges und effizientes Arbeiten, mein Finanzwissen und meine Excel und SAP Kenntnisse immens erweitern konnte. Bis jetzt kenne ich kein Unternehmen, bei dem so viel Spaß, Harmonie und trotzdem Professionalität ausgestrahlt wird, wie in der Porsche Holding. Es war eine unvergessliche Zeit und ich bin froh, in diesem Unternehmen gewesen zu sein.“

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„Eine studentenfreundliche Stadt mit vielen Möglichkeiten“ – Praktikum bei Bosch in Madrid, Spanien

(…) Da Robert Bosch España sehr viele Praktikanten beschäftigt, ist es nicht schwer, Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden. Es wird viel miteinander unter-nommen, z.B. gemeinsames Abendessen und natürlich geht man auch gerne mal in eine Bar oder in einen Club. Man wird vom ersten Tag an herzlich aufgenommen. Madrid ist eine wunderschöne Stadt mit vielen besonderen Orten. Das schöne an Madrid: Man kann überall zu Fuß hinlaufen. Einfach durch die einzelnen Barrios zu laufen und die Vielfalt zu geniessen. Sollte man jedoch doch die Metro brauchen, kostet diese im Monat für Personen unter 26 Jahren nur 20 Euro.

Empfehlen kann ich auch Tagesausflüge und/oder Wochenendtrips. Als Tagestrips eignen sich zum Beispiel sehr gut Städte wie Toledo oder Segovia zu besuchen. Da Madrid sehr zentral im Landesinneren liegt, kommt man relativ gut in jede andere Stadt.“

 

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Ein See, drei Länder und ein abwechslungsreiches Praktikum im Dreiländer-Eck beim Energieinstitut Vorarlberg, Österreich

„(…) Kontakte im Unternehmen zu knüpfen war sehr leicht. In der zweiten Woche meines Praktikums war ein Teamevent, so konnte ich sofort viele Kollegen aus anderen Abteilungen besser kennen lernen. Auch das tägliche Mittagessen in der Mensa war hilfreich, sich auch im Privaten besser kennen zu lernen. Neben einer Yogagruppe gab es auch eine Lauftruppe, die wöchentlich in der Mittagspause ihre Runde dreht und bei der ich sehr nett aufgenommen wurde. Dornbirn befindet sich im Dreiländereck, 15 km entfernt vom Bodensee. Für Bergsportler ist die Gegend optimal. Hier kann ziemlich alles gemacht werden. (…)

Im Winter ist Vorarlberg ein super Platz. Im Bregenzerwald und im Montafon gibt es sehr viele Skigebiete. Das „Bödele“ ist eines davon und ist nur 15 min von Dornbirn entfernt, weshalb man schnell nach der Arbeit noch eine Runde Skifahren gehen kann. (…) Für mich war die Zeit in Dornbirn eine wunderschöne Erfahrung mit vielen großartigen Ereignissen. Die verschiedenen Einflüsse der drei angrenzenden Länder geben Vorarlberg einen besonderen Reiz. Auch die sympathische Art der Vorarlberger hat mich sehr beeindruckt.“

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