Mein Tipp für dein Auslandsstudium: Ferrara – Italienischer Flair, Lockerheit und „die perfekte Größe! Nicht zu klein und nicht zu groß.“

Italien war für uns gleich die erste Wahl, da wir unbedingt Italienisch lernen wollten und den italienischen Flair lieben. 😊 Die Vorbereitung war sehr einfach, da Ferrara eine Partnerhochschule von Rosenheim ist und fast alles vom international Office koordiniert wird. Das einzige ist die Anrechnung der Fächer, dabei müsst ihr euch mit den Professoren absprechen. Zu empfehlen ist, dass ihr noch einige Fächer offen habt in eurem Studium in Rosenheim, welche ihr noch nicht belegt habt, dann ist die Chance auf eine Übereinstimmung und Anrechnung der Fächer wesentlich höher. (…)

Ferrara hat für mich die perfekte Größe und kann zu Fuß sowie mit dem Fahrrad super erkundet werden. Die Einheimischen sind sehr offen und hilfsbereit. Mein Favorit ist immer noch der Aperitivo mit Aperol Spritz und kleinen Häppchen dazu. 😊 und natürlich die leckeren Croissants mit Cappuccino und das Eis (unbedingt Eisdiele K2 ausprobieren!!) 😉 Leider haben wir kaum Kontakte knüpfen können wegen Corona. Jedoch würde ich es sofort wieder machen. In der Freizeit ist die Stadtmauer (wie auf dem Bild zu sehen) perfekt für eine Laufstrecke oder Spaziergänge. Ein altes Fahrrad ist in Ferrara ein Muss. Wir haben über eine Facebook Gruppe für ca. 60 Euro ein altes Fahrrad gekauft. Würde ich unbedingt jedem empfehlen!! Nur lieber mehr in das Fahrradschloss investieren, uns wurde schon eines geklaut und das passiert eig. fast jeden Tag in Ferrara… 😀

Ausflüge in italienische Städte sind mit den Schnellzügen günstig und bequem zu erreichen wie Venedig, Bologna, Florenz, Rom.. das haben wir alles am Wochenende dann erkundet. 😊

 

Fazit: Den Auslandsaufenthalt würde ich nicht missen wollen. Ich liebe einfach den italienischen Flair und die italienische Lockerheit. Ferrara hatte die perfekte Größe! Nicht zu klein und nicht zu groß. Die Stadt lässt sich vor allem zu jeder Jahreszeit viele Events einfallen und am Wochenende ist im Zentrum eigentlich fast immer was geboten.“ 😊

 

Download Erfahrungsbericht: WS20_Erfahrungsbericht_Studium_Italien_Ferrara

Ein „rollendes“ Netzwerk – Sizilianische Herzlichkeit trifft technisches Know-How: Fürs Mikroelektronik-Praktikum nach Catania

„(…) Da ich leidenschaftlicher Radfahrer bin, fiel mir die Kontaktaufnahme sehr einfach. Bereits bei meiner ersten Ausfahrt lernte ich 5 Sizilianer kennen. Durch weitere Ausfahrten konnte ich so meinen Freundschaftskreis auf 10-20 Leute erweitern. Mit 5 Leuten hatte ich ständigen Kontakt. Wir verbrachten auch viel Zeit abseits des Rades miteinander: Wir gingen oft zum Essen, aßen Carne di Carvallo mit Polpette, Pizza oder Pizzollo. Es war immer viel los. (…) Wenn ich nichts mit meinen Radfahrerkollegen machte, dann traf ich mich mit meinen Arbeitskollegen. Wir gingen Essen oder machten verschiedene andere Freizeitmöglichkeiten z.B. das Besteigen des Ätnas.(…)

Das Wichtigste, was ich gelernt habe: Bringst du Offenheit und Freundlichkeit deinem Gegenüber entgegen, so stehen dir alle Türen offen. (…)“

 

Download Erfahrungsbericht: Weber_WS19_Erfahrungsbericht_Praktikum_Sizilien

 

Praktikum bei LignoAlp, Italien


„Ich war im technischen Büro. Zu den täglichen Aufgaben gehörten also mit Dietrich’s zu zeichnen, Fertigungs – und Montagepläne anzufertigen, Vorstatiken zu erstellen. Mir persönlich hat das Spaß gemacht, sodass ich diese Abteilung jedem empfehlen kann.

Man kann sehr frei arbeiten und wird zeitlich nicht unter Druck gesetzt. Das ist besonders am Anfang sehr angenehm. Eigenständiges Denken wird vorausgesetzt, wodurch man sich dann aber auch als Teil des Teams fühlt. (…)“

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anonym SS19_Erfahrungsbericht_Praktikum_Deutschnofen_IT

Praktikum bei Architekturbüro Studio GUM, Italien

„Bei der Suche nach einem Architektur-/Designbüro in Italien, recherchierte ich in diversen Architekturzeitschriften. Nach Erarbeitung einer Portfolio Website, verschickte ich diese mit den entsprechenden Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Zeugnisse) an ca. 10 verschiedene Unternehmen nach Italien. Nach einer Woche ohne Antwort, informierte ich mich telefonisch bei den jeweiligen Unternhemen. Nach einem Telefonat und einer erstmaligen, mündlichen Zusage, erhielt ich nach ein paar Tagen den unterschriebenen Praktikumsvertrag von Studio GUM. (…)“

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Praktikum bei Architekturbüro Bergmeisterwolf, Italien

„Nach sechs Monaten kann ich positiv auf die Zeit mit vielfältigen Momenten und Erlebnissen zurückblicken.

Ich habe meinen Grundwortschatz in Italienisch deutlich verbessert, ich kann an Unterhaltungen im Geschäft, Cafe und im Büro teilnehmen.

Die Arbeit im Büro, verschiedene Projekte im Team zu planen, zu erarbeiten und letztendlich zu realisieren, als auch selbstständig ein eigenes Projekt zu erstellen, sind wichtige Erfahrungen für mich und mein weiteres Berufsleben. (…)“

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Praktikum bei Prinoth, Italien

„Die Unternehmensgruppe LEITNER betreibt ein eigenes Unternehmenscollege, in dem Mitarbeiter bei kostenlosen Sprachkursen und anderen Fortbildungen teilnehmen können. Ich nutzte diese Möglichkeit und besuchte einen Anfängerkurs für Italienisch. Neben der Arbeit konnte ich bei der Bürgerkapelle Sterzing mitspielen, und ich nahm in Klausen Musikunterricht bei einem Südtiroler Musiklehrer. Sportliche Aktivitäten gibt es in dieser Region sehr viele. So unternahm ich mit Mitbewohnern und vereinzelt auch Kollegen einige Bergtouren, im Winter dann Skitouren, und konnte dadurch die Umgebung und die Kultur besser kennenlernen. (…)“

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Praktikum bei Bergmeisterwolf, Italien


„Der Aufgabenbereich im Praktikum war sehr vielfältig und abwechslungsreich.

Vom Modellbau über Entwurfsplanung zur Einreichungsplanung sowie Social Media- Arbeiten und Wartung der Homepage.

Durch die vielen verschiedene Einsatzbereiche habe ich dort sehr viel gelernt und ich würde dieses Praktikum jederzeit wiederholen.“

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Praktikum bei bergmeisterwolf architekten, Italien

„Auf das Architekturbüro bin ich zufällig über das Onlineportal designboom aufmerksam geworden. Sofort habe ich eine E-mail mit kurzem Motivationsschreiben hingeschickt. Nach einer kurzen Rückmeldung, dass es möglich wäre mein Praktikum dort zu absolvieren, habe ich ihnen mein Portfolio mit meinen Qualifikationen und einem kleinen Auszug aus bearbeiteten Projekten der letzten Semester zukommen lassen. (…)“

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Praktikum bei Lignoalp, Italien

„Da ich von Anfang an mein Praxissemester gerne außerhalb von Deutschland machen wollte, habe ich mich über die Datenbank der Hochschule nach einer Firma in Italien umgesehen, da ich bereits Grundkenntnisse in Italienisch hatte, war Südtirol die perfekte Wahl.  Ich schrieb eine schriftliche Bewerbung an die Personalabteilung und wurde zum Bewerbungsgespräch nach Brixen eingeladen. Da die Firma Lignoalp schon öfter Praktikanten aus Deutschland hatte, haben sie für mich einen Großteil der Planung und Organisation übernommen. (…)“

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ERASMUS in Rom, Italien

„Die Stadt ist einfach riesig und es ist als würde man durch ein lebendiges Museum spazieren. Ich habe den italienischen Lifestyle sehr genossen, auch wenn es manchmal zu Wartezeiten auf den Bus oder die Tram kam, oder es einfach ein typisch chaotischer organisatorischer Ablauf war. Ohne den wäre es einfach nicht Rom, denn das macht dieses spezielle Flair aus, an das man sich im Laufe der Zeit gewöhnt. (…)“

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