„Mein persönliches Highlight meines Aufenthalts war das Erleben der Wiener Ballsaison“ – Auslandssemester in Wien

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien, Österreich
  • Zeitraum: WS 2025/2026
  • Fakultät: IAD | Studiengang: Architektur

FAZIT

Mein persönliches Highlight meines Aufenthalts war das Erleben der Wiener Ballsaison.
Die einzigartige Atmosphäre, die prachtvolle Architektur der Festsäle und die gelebte Tradition boten einen faszinierenden Kontrast zum Büroalltag. Diese kulturelle Erfahrung hat meinen Aufenthalt in Wien perfekt abgerundet und bleibt mir als die prägendste Erinnerung meiner Erasmus-Zeit im Gedächtnis. Insgesamt blicke ich auf eine vielseitige und lehrreiche Zeit zurück, die meinen weiteren Weg nachhaltig geprägt hat.

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„Von Wohnbauten bis hin zu Museumsgebäuden“ – Auslandspraktikum in Wien

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • querkraft architekten, Wien, Österreich
  • WS, 2025/2026
  • IAD, Architektur
  • Teresa, email auf anfrage über die TH Rosenheim

FAZIT

Allgemein kann ich nur positive Erfahrungen mitnehmen und empfehle jedem, der was von der Welt sehen möchte und offen für Neues und für Lernen ist an einem Austauschprogramm teilzunehmen! Die Möglichkeit über Erasmus eine Förderung zu erhalten ist viel Wert.

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„eine sehr spannende, lehrreiche und horizonterweiternde Erfahrung“ – Auslandspraktikum in Island

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Architects – Hafnarfjörður – Island
  • Wintersemester 2025
  • Fakultät Innenarchitektur, Architektur, Design – Bachelor Architektur

FAZIT

Mein Praktikum auf Island war eine sehr spannende, lehrreiche und horizonterweiternde Erfahrung. Nicht nur weil ich im Büro viel gelernt habe, sondern auch weil der Alltag, das Kennenlernen eines anderen Landes und vor allem das über sich hinaus Wachsen in schwierigen Situationen im Ausland eine Bereicherung für das ganze Leben ist. Diese Erfahrungen die Komfortzone zu verlassen und sich mutig in einen fremden und neuen Lebensabschnitt zu stürzen kann man mit Geld nicht kaufen, man muss es erleben.

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„Man lernt viele neue tolle Orte und Menschen kennen“ – Auslandssemester in Budapest

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • TNT Manufacture Kft.,Budapest, Ungarn
  • 15.032025 – 15.07.2025 SoSe 2025
  • Fakultät: IAD – Architektur
  • Vivien Kovacs

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Für mich war es eine sehr gute Erfahrung, sowie jede Auslandserfahrung! Man lernt viele neue tolle Orte und Menschen kennen.

Ich würde immer jedem empfehlen ein Auslandssemester oder Auslandspraktikum zu machen.

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„Besonders bereichernd fand ich die Begegnungen mit den Menschen“ – Auslandssemester in Mexiko

Angaben zum Auslandsstudium

  • Universidad Panamericana (UP) in Guadalajara, Mexiko
  • Wintersemester 2024/25 (02. August bis 05. Dezember)
  • Architektur
  • Florian Unterreiner, unterreinerflorian@gmail.com

Fazit
Ein Auslandssemester ist eine Erfahrung, die ich jedem ans Herz legen kann. Es bietet die Möglichkeit, nicht nur akademisch, sondern auch persönlich enorm zu wachsen. Sprachlich macht man große Fortschritte, insbesondere, wenn man sich in einer neuen Sprache ausprobiert und alltägliche Herausforderungen meistert. Gleichzeitig verlässt man die gewohnte Komfortzone, probiert neue Dinge aus und taucht tief in eine andere Kultur und Lebensweise ein. Besonders bereichernd fand ich die Begegnungen mit den Menschen. Die Mexikaner:innen, die ich kennenlernen durfte, beeindruckten mich durch ihre Herzlichkeit und ihren Stolz auf ihr Land. Sie haben mir ihre Kultur nähergebracht und gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Tradition sind. Ebenso wertvoll war der Kontakt zu den anderen internationalen Studierenden, die wie ich ein Abenteuer suchten. Wir waren alle im gleichen Boot, offen für Neues und voller Neugier, das Beste aus unserer Zeit in Mexiko herauszuholen. Ein Highlight war definitiv das Essen: Die mexikanische Küche ist unglaublich vielfältig und authentisch. Ob Tacos, Enchiladas oder Mole – jede Mahlzeit war ein Erlebnis für sich. Aber auch abseits des Kulinarischen war es spannend zu sehen, wie anders der Unialltag in einem anderen Land abläuft. Die Lehre an der Universidad Panamericana war eher wieder wie in der Schule, mit Anwesenheitspflicht, Hausaufgabe, geregelte Sitzordnung im Klassenzimmer, Referaten,… – ein deutlicher Kontrast zu meinem Studium in Deutschland bei dem eher selbstständig gearbeitet wird. Darüber hinaus hat mich das Reisen durch Mexiko geprägt. Jede Region ist einzigartig, von den Stränden an der Pazifikküste über die kolonialen Städte bis hin zu Vulkanlandschaften. Diese Abenteuer haben mir nicht nur die Schönheit des Landes gezeigt, sondern auch meinen Horizont erweitert. Das Auslandssemester hat mich nicht nur als Architekturstudierenden, sondern auch als Mensch weitergebracht. Es hat mich mutiger, offener und flexibler gemacht. Ich bin dankbar für all die unvergesslichen Erlebnisse, die Freundschaften und die neuen Perspektiven, die ich gewonnen habe. Für alle, die darüber nachdenken, ein Semester im Ausland zu verbringen: Es ist eine Entscheidung, die man nicht bereuen wird. Sollte jemand Fragen haben, kann man mich gerne unter der E-Mail unterreinerflorian@gmail.com kontaktieren.

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„Es gibt so viel in Guadalajara zu tun, zu sehen, zu erleben“ – Auslandssemester in Mexiko

Angaben zum Auslandsstudium:

  • Universidad Panamericana, Guadalajara, Jalisco, Mexico
  • Wintersemester 2024/25 (August bis Dezember)
  • Architektur Bachelor
  • Anna-Maria Beckmann, sommerundu@gmail.com

Fazit
Es gibt’s so viel in Guadalajara zu tun, zu sehen, zu erleben. Es hat mir sehr Spaß gemacht so viele neue Erfahrungen zu sammeln, mich mit den Leuten von der Uni zu unterhalten und ihre Blickweise auf das Leben und auf die Kulturen kennen zu lernen. Wir hatten zwar im Vergleich zu Deutschland auch viel zu lernen und Hausaufgaben aber trotzdem haben wir vor allem als Internationals Gruppe viel unternommen und eine unfassbar tolle Zeit gehabt.

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„Ich bin jetzt ein riesengroßer Fan von Japan“ – Auslandssemester in Chiba

Angaben zum Auslandsstudium

  • Chiba University, Japan
  • WS 24/25
  • Faculty of engineering, architecture

Fazit
Mein Fazit ist, dass ich Japan als Auslandssemester nur empfehlen kann. Die
Menschen alleine mit ihrer herzensguten Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft,
trotz der Sprachbarriere, macht das Land sehenswert. Nur wenn man in dem
Land mal für eine längere Zeit gelebt hat, erfährt man wie das Land wirklich ist.
Für mich als Vegetarierin war es teilweise wirklich schwierig, da überall Fisch
und Fleisch drin ist. Aber wenn man Geduld mitbringt, ein Handy mit
Übersetzer und ein Lächeln im Gesicht, bekommt man immer etwas zu Essen.
Alles in Allem würde ich es so wie ich es erlebt habe, wieder so tun.
Ich bin jetzt ein riesengroßer Fan von Japan und denke jeden Tag an die tolle
Zeit zurück.

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„Die Stadt, ihr Charme und das entspannte Lebensgefühl haben mich begeistert“ – Auslandssemester in Barcelona

Angaben zum Auslandsstudium

  • La Salle Ramon Llull Universität, Barcelona, Spanien
  • Wintersemester 2024/2025 Mitte September bis Ende Januar 2025
  • IAD-Fakultät, Architektur Bachelor

Fazit

Mein Auslandssemester in Barcelona war eine unvergessliche Erfahrung! Die Stadt, ihr Charme und das entspannte Lebensgefühl haben mich begeistert. Oft fühlte ich mich wie im
Dauerurlaub. Trotz kleiner Herausforderungen, wie der manchmal mangelnden Zuverlässigkeit, auch im spanischen Gesundheitssystem (was ich wegen meines gebrochenen Fußes erlebte), war es eine unglaublich bereichernde Zeit. Ich würde jedem empfehlen, ein Erasmus-Semester zu machen: Sich gut zu vorab zu informieren hilft, aber am Ende sollte man einfach ins Abenteuer starten!

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„Eine unglaublich tolle Zeit in Barcelona“ – Auslandssemester in Spanien

Angaben zum Auslandsstudium

  • La Salle University Ramon Llull, Barcelona, Spain
  • WS 24/25
  • IAD, Architektur
  • teresa.decker@gmx.de

Fazit

Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit in Barcelona! Dank der Unterstützung der jeweiligen
International und Global Offices vor Ort war die Organisation angenehm und unkompliziert. Der Workload kann je nach Projekt durchaus hoch sein und die Professoren erwarten viel Einsatz.
Ich kann die Teilnahme an einem Erasmus-Austauschprogramm sehr empfehlen und hoffe, dass diese Möglichkeit auch in Zukunft besteht und noch mehr Standorte angeboten werden!
Solltest du Fragen haben zu meinem Aufenthalt in Barcelona beantworte ich sie dir gerne 🙂

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„Vielen Dank an die Firma X-Architekten für diese Möglichkeit!“ – Praxissemester in Linz, Österreich

Angaben zum Auslandspraktikum

  • X Architekten ZT GmbH, Linz, Österreich
  • WS 2023/24
  • IAD Innenarchitektur Bachelor
  • Lukas Stigloher, lukas.stigloher@stud.th-rosenheim.de

Vorbereitung

Mein ursprünglicher Plan war nach Wien zu gehen, ich mag Österreich als Land recht gerne, ich wohne sehr nah an der Grenze und habe den Großteil meiner Schullaufbahn dort verbracht. Ich wollte die Chance des Praxissemesters nutzen, um eine neue Stadt und Arbeitsumgebung kennenzulernen, allerdings bin ich kein Sprachenmensch, weshalb ich im deutschsprachigen Raum bleiben wollte.  

Ich suchte auf Google Maps die Büros, checkte Webseite, Social Media Profile, Philosophie usw. und machte mir ein Bild über deren Projekte. Die Vorgehensweise hat sich für mich als die Beste bewährt, ich gestaltete eine Webseite über mich als Person mit Projekten, Lebenslauf und Skills, was ich zusammen mit einer kurzen Einleitung an die Unternehmen sendete.    

Nachdem von den Wiener Büros einige Absagen kamen, habe ich meinen Radius auf andere größere Städte Österreichs ausgeweitet, wo sich nach einiger Zeit die X Architekten zurückmeldeten. Wir vereinbarten ein Online-Bewerbungsgespräch und unterzeichneten kurze Zeit darauf die Verträge.        
Erasmus kam für mich erst im September dazu, nachdem mich das International Office darauf hinwies, dass ich mich noch bewerben kann. Die MitarbeiterInnen des IO waren dabei eine große Hilfe und haben meine Fragen teils innerhalb von Minuten beantwortet.

Unterkunft

Die Suche der Unterkunft sollte sich dank Wohnungsmangel als große Qual herausstellen. Ich schrieb über WG-Gesucht eine Vielzahl an Leute an, die mir aber größtenteils aufgrund der Kürze meines Aufenthalts absagten. Ich endete in einer sehr schlechten und überteuerten Monteurswohnung, die ich um jeden Preis verlassen wollte.

Über eine Arbeitskollegin bekam ich dann eine gute Einzimmerwohnung, sodass ich nach einem Monat in Linz erneut umzog. Diese Wohnung war aber dann ein Highlight, nur zehn Minuten vom Büro weg und dank meiner Kollegin sogar möbliert.

Schade fand ich nur, dass ich so keine Mitbewohner hatte, weshalb ich an den Wochenenden meist in die Heimat fuhr, was dank super Zugverbindung und Klimaticket aber immer eine angenehme Reise war.

Praktikum im Gastunternehmen

Das Praktikum selbst war geprägt von dem, was ich kann: Möbelpläne für ein Weingut und ein Büro einer Produktionsstätte. Ich wurde behandelt wie ein vollwertiger Mitarbeiter, mein eigener Arbeitsplatz hatte sehr gute Ausstattung und ich durfte in Gleitzeit arbeiten.

Das heißt auch, man sollte etwas Erfahrung mitbringen, da ich vor allem beim Weingut meine Aufgaben recht selbstständig löste. Es wird einem Vertrauen geschenkt, teils haben sich KollegInnen sogar an meiner Meinung als Tischler orientiert.

Aufgrund dessen habe ich wenig über Möbelplanung an sich gelernt und mir wurde im Vergleich recht wenig gezeigt, viel mehr bin ich in den realen Praxisalltag eingetaucht, ich lernte über Ausschreibungen, Projektabläufe sowie das Zeichnen in ArchiCad.

Das Büro selbst lebt eine moderne Arbeitswelt mit flexiblen Arbeitszeiten, flachen Hierarchien und einem jungen Team. Die Bürogröße ermöglicht allen MitarbeiterInnen sich persönlich zu kennen, es herrscht großes Vertrauen und es finden gemeinsame Mittagessen und auch Events wie Skifahren statt.

Die Leute selbst sind alle sehr nett, es entstand viel interessanter Smalltalk und man unterstützt sich gegenseitig bei Anliegen.

Alltag und Freizeit

Die Arbeit selbst umfasst große Projekte mit teils namhaften Firmen und Marken, meist durfte ich konkrete Aufgaben vor allem im Bereich der Ausführungsplanung übernehmen. Diese finden meist in internen Gruppen und in Zusammenarbeit mit anderen Büros statt, die aber recht weiche Strukturen und unterschiedliche Größen haben. Negativ aufgefallen ist hier lediglich mein erstes Projekt, was aufgrund der baldigen Fertigstellung keiner Gruppe mehr bedurfte und so die Möglichkeit für meine Fragen erschwerte.

Die Dynamik der letzten beiden Monate mit dem neuen Projektteam und zusätzlich dem Umzug in die neue Büroerweiterung hat mir hingegen sehr gefallen.

Linz selbst ist eine recht unspektakuläre Industriestadt, es gibt nicht viel zu sehen, positiv ist die belebte Innenstadt. An den Wochenenden ging es in Kaffees, zum Eislaufen oder auf den Pöstlingberg, es gibt eine solide Auswahl an Bars und Kulinarik.

Fazit

Man kann also sagen, dass mir die Zeit großen Spaß gemacht hat, ich viele wichtige Erfahrungen aus dem realen Berufsleben in der Branche sammeln konnte und nebenbei dazu in der Lage war, mir neue Skills anzueignen. Der Start mit den vielen neuen Leuten, der recht kurzen Einführung und der großen Individualität der Arbeitsrhythmen kann durchaus fordern, sobald man sich aber daran gewöhnt hat, will man vor allem die Gleitzeit nicht mehr missen.

Vor allem Events wie die Weihnachtsfeier oder der Skitag an meinem letzten Arbeitstag werden mir neben dem guten Kaffee in Erinnerung bleiben 🙂

Vielen Dank an die Firma X-Architekten für diese Möglichkeit!

Download: Lukas Stiglohers Erfahrungsbericht