„Japan ist ein faszinierendes Land“ – Auslandsstudium in Chiba

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Chiba University, Japan
  • Wintersemester 2025 – 2026
  • IAD, Innenarchitektur
  • Schirwinski Lisa, lischiwi@googlemail.com

FAZIT

Trotz der Sprachbarriere war mein Auslandssemester eine unvergessliche Erfahrung, die ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. Es hat mein Studium zwar zeitlich etwas verlängert, aber die persönlichen Erfahrungen haben meine Studienzeit enorm bereichert.
Japan ist ein faszinierendes Land mit einer Lebensweise, die im Vergleich zu Deutschland sehr erfrischend wirkt. Alles ist sehr geordnet und ruhig und die Menschen sind unglaublich freundlich und höflich. Es ist sehr facettenreich und bietet alles an einem Ort: Strand, Natur, Meer und eine sehr interessante Kultur.

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„Ich habe so intensiv gelebt, wie schon lange nicht mehr“ – Auslandssemester in Valencia

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • EASD Escola Superior de Disseny de Valencia, Spanien
  • WS 2025/2026
  • IAD Innenarchitektur // diseño de interiores

FAZIT

Mein Auslandssemester war insgesamt eine wunderschöne neue Erfahrung. Ich habe viel über Valencia, Spanien, die Menschen, die Kulturen und den Lifestyle gelernt. Ich habe einzigartige neue Freundschaften mit verschiedenen Menschen aus aller Welt geknüpft, bin über mich selbst hinausgewachsen und habe auch in Bezug auf mich persönliches viel Neues gelernt. Die EASD hat mir außergewöhnlich gut gefallen, auch wenn ich mich im Unterricht oft verloren gefühlt habe. Ich habe so intensiv gelebt, wie schon lange nicht mehr, und war so offen für Neues, wie noch nie zuvor. Ich bin sehr froh und dankbar für diese Erfahrung und alles, was ich das letzte halbe Jahr erlebt habe.
Vielen Dank an die EASD und das international office, für all die Unterstützung! Ihr habt mir sehr geholfen!

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„Viele spannende und inspirierende Einblicke in und außerhalb des Unternehmens“ – Auslandspraktikum in Südtirol

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Biquadra GmbH, Meran, Italien
  • 09/2025 – 02/2026 (WS 25/26)
  • IAD; Innenarchitektur

FAZIT

Sehr positiv – Viele spannende und Inspirierende Einblicke in und außerhalb des
Unternehmens
Neue Blickwinkel auf die Region, deren Architektur und die Bedeutung des Tourismus

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„eine bereichernde Erfahrung“ – Auslandspraktikum in Kopenhagen

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Spacon Studio, Kopenhagen, Dänemark
  • Wintersemester 2025/2026
  • Innenarchitektur (Bachelor of Arts)

FAZIT

Das Auslandspraktikum war eine der bereicherndsten Erfahrungen meines Studiums,
durch die ich sowohl fachlich als auch persönlich enorm gewachsen bin. Die beste
Erfahrung war es, Teil eines Teams zu sein, das das Stadtbild Kopenhagens aktiv
mitgestaltet und dabei eine so tolle kollegiale Atmosphäre pflegt. Meine wichtigste
Erkenntnis bleibt, dass echtes Human-Centric Design über Ästhetik und Storytelling
hinausgehen und Inklusivität als Kernwert begreifen muss. Ich kann jedem nur ans Herz
legen, die Chance eines Erasmus-Praktikums wahrzunehmen, da es Perspektiven
eröffnet, die man zuvor nicht für möglich gehalten hätte.
Ich kehre nun voller Motivation und neuer Inspiration an die TH Rosenheim zurück.

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„Man fühlt sich immer wie im Urlaub, obwohl man zum Arbeiten dort ist“ – Auslandspraktikum in Bozen

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Monovolume architecture + design, Bozen, Italien
  • WS 2025/26
  • IAD, Innenarchitekur
  • Salome Hrbatsch

FAZIT

Insgesamt war mein Semester in Bozen richtig toll und ich kann es nur empfehlen. Es
hat auf jeden Fall Sinn gemacht, in eine WG zu ziehen, wenn man noch niemanden in
der Stadt kennt. Aber sobald man ein bisschen mit den Leuten dort zu tun hat, lernt
man sehr viele kennen und braucht sich keine Sorge mehr darüber machen, etwas
alleine machen zu müssen. Was ich unterschätzt habe ist, wie viel Italienisch
tatsächlich im Büro gesprochen wird. Da habe ich mir dann im Büro etwas schwerer
getan, Anschluss zu finden, obwohl meine Kollegen wirklich sehr lieb waren.
Die Umgebung von Bozen ist ein Träumchen mit den Bergen, Weinplantagen und
zahlreichen Burgen. Man fühlt sich immer wie im Urlaub, obwohl man zum Arbeiten
dort ist.

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„Besonders beeindruckt hat mich die Natur“ – Auslandspraktikum in Südtirol

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Hoi Architektur, Bruneck, Italien
  • WS, 2025
  • IAD, Innenarchitektur

FAZIT

Während meines Aufenthalts in Südtirol habe ich super viele schöne Momente erlebt.
Besonders beeindruckt hat mich die Natur – die Berge und die besondere Atmosphäre
zu jeder Jahreszeit.
Eines meiner absoluten Highlights war die Wanderung auf den Dürrenstein zum
Sonnenaufgang. Der Blick über die Dolomiten in den frühen Morgenstunden war
unvergesslich 🙂
Auch kulturell hat die Region viel zu bieten. Traditionelle Veranstaltungen wie der
Krampus-Umzug in Toblach, den Almabtrieb oder das Törggelen auf einer Almhütte
geben Einblick in die Südtiroler Kultur. Im Herbst half ich bei einem Weingut beim
Wimmeln der Weintrauben und beim Klauben der Äpfel mit. Anschließend gab es eine
Führung über den Hof und ein Weintasting.
Der Kronplatz liegt nur etwa zehn Minuten entfernt und eignet sich perfekt für einen
Gleitschirmflug oder im Winter zum Skifahren. Das Rodeln und Skifahren in den
Dolomiten ist wirklich einmalig. Außerdem bieten sich Wochenendtrips nach Venedig
oder Innsbruck an, die sich absolut lohnen.

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„Man konnte jeden Tag etwas Neues erleben“ – Auslandssemester in Santander

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Santander, Spanien
  • Zeitraum: WS 25/26
  • Fakultät für Mode, Design und Grafik, Universität Cesine
  • Studiengang: Innenarchitektur
  • Selina Kemmerle

FAZIT

Abschließend kann ich sagen, dass mein Erasmus-Aufenthalt in Santander eine
unglaublich bereichernde Erfahrung war und ich es jederzeit wieder machen
würde. Das Leben und Studieren in Spanien hat mir nicht nur fachlich neue
Perspektiven gezeigt, sondern mich auch kulturell und sprachlich weitergebracht.
Besonders die offene und herzliche Art der Menschen, die familiäre Atmosphäre
an der Universität sowie das kennenlernen und zusammenleben mit anderen
internationalen Studierenden haben dazu beigetragen, dass ich mich schnell
wohlgefühlt habe.

Santander als Stadt bot mit seiner Lage am Meer, der schönen Natur und dem
entspannten Lebensstil den perfekten Ort für ein Auslandssemester. Ich habe
viele neue Freundschaften geschlossen und wertvolle Erinnerungen gesammelt,
die ich nicht mehr missen möchte.

Rückblickend waren es genau diese vielfältigen Freizeiterfahrung: Surfen, Tanzen,
gemeinsame Aus/üge, Natur und spontane Abenteuer, die mein ErasmusSemester in Santander so besonders gemacht haben. Man konnte jeden Tag
etwas Neues erleben und genau das würde ich jedem Erasmus-Studenten auf
unbedingt empfehlen: offen sein, alles ausprobieren und die Zeit in vollen Zügen
genießen.

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„Mein Auslandssemester […] war eine sehr wertvolle Erfahrung“ – Auslandssemester in Südkorea

ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSTUDIUM
▪ Jeju National University, Jeju Island, Süd Korea
▪ SoSe25 (März-Juni)
▪ INN B8

FAZIT
Mein Auslandssemester an der JNU in Südkorea war eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, sowohl im Studium als auch im Alltag, und in kurzer Zeit viel dazugelernt. Einige organisatorische Abläufe waren anfangs etwas herausfordernd, ließen sich mit guter Vorbereitung aber gut meistern. Besonders beeindruckt haben mich die herzliche Art der Menschen, die unbeschreiblich schöne Natur Jejus und die vielfältige Kultur, die in vielen Alltagssituationen sichtbar wurde. Traditionelle Feste, gemeinsame Aktivitäten mit Studierenden und auch die spannenden architektonischen Gebäuden. Ich kann ein Auslandssemester in Korea allen empfehlen, die offen für Neues sind, gerne selbstständig handeln und bereit sind, sich auch in ungewohnten Situationen zurechtzufinden. Die Erfahrungen, die man dabei sammelt, bleiben lange im Gedächtnis und bringen einen persönlich wie fachlich weiter. Zwar gab es hin und wieder Herausforderungen, doch genau diese Erfahrungen haben mir geholfen, persönlich zu wachsen. Rückblickend überwiegen für mich ganz klar die positiven Erlebnisse.
Ein kleiner Tipp zum Schluss: Das Semester in Jeju endet im Juni. Solltet ihr die Möglichkeit haben, im Juli noch einige Wochen in Korea zu bleiben, nutzt die Zeit, um auch auf dem Festland zu reisen und euer erlerntes Wissen direkt anzuwenden. Wir sind drei Wochen länger geblieben und konnten so noch andere Städte von Korea bereisen.

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Kultur, Natur und Mandarinen – Auslandssemester in Südkorea

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Jeju National University, Republik Korea
  • SS 2025
  • College of Engineering, Department of Architecture
  • Lena Ranfft / lena.ranfft@stud.th-rosenheim.de

FAZIT

Ich hatte eine unglaubliche Zeit in Korea und kann das Auslandssemester nur empfehlen! Ich habe viele zuvorkommende, hilfsbereite und freundliche Menschen getroffen und einiges über das Land und die Menschen erfahren, was man als normaler Tourist so nicht erleben könnte. Zudem bin ich stolz, nun ein wenig Koreanisch zu sprechen. Des Weiteren bin ich rückblickend sehr froh, auf der Insel Jeju und nicht in der Hauptstadt Seoul studiert zu haben. An der JNU sind nicht viele
Austauschstudierende aus Europa. Dies hat die Kontaktaufnahme mit koreanischen Studierenden erleichtert, die neugierig auf das Leben in Europa waren oder den Kontinent selbst schon bereist haben und sich austauschen wollten. Ich würde sofort wieder zurückgehen.

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„Besonders beeindruckt hat mich die offene und freundliche Teamkultur“ – Auslandspraktikum in Wien

Angaben zum Auslandspraktikum

  • Planet Architects, Wien, Österreich
  • 16.09.2024- 09.02.2025(WS / 2024/2025)
  • Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design; Bachelor Innenarchitektur
  • Sophia Hinterseher, Sophia.hinterseher@gmail.com

Fazit
Mein Praktikum bei Planet Architects war eine äußerst wertvolle Erfahrung, die mir sowohl fachlich als auch persönlich viel gebracht hat. Besonders beeindruckt hat mich die offene und freundliche Teamkultur. Die Zusammenarbeit war nicht nur produktiv, sondern auch von viel Humor und einem positiven Miteinander geprägt. Diese lockere, aber professionelle Atmosphäre hat dazu beigetragen, dass ich mich von Anfang an wohlgefühlt habe.
Ein großes Highlight war die Vielseitigkeit der Aufgaben. Ich hatte die Möglichkeit, an ganz unterschiedlichen Projekten mitzuwirken – von Fotoshootings über die Gestaltung von Präsentationen in InDesign bis hin zur Arbeit mit SketchUp und Archicad. Besonders spannend war es, in die Materialrecherche einzutauchen und die Materialbibliothek zu pflegen. Diese Vielfalt hat mir nicht nur neue technische Fähigkeiten vermittelt, sondern mir auch geholfen, ein besseres Verständnis für den gesamten kreativen Prozess in einem Architekturbüro zu bekommen.

Ein weiterer positiver Aspekt war, dass ich mit verschiedenen Teammitgliedern zusammengearbeitet habe. Dadurch konnte ich nicht nur unterschiedliche Arbeitsweisen und Denkansätze kennenlernen, sondern auch besser verstehen, wie wichtig der Austausch innerhalb eines Teams ist. Jeder hat auf seine Weise zum Erfolg der Projekte beigetragen, und ich konnte viel davon mitnehmen, wie sich gute Teamarbeit auf die Qualität der Arbeit auswirkt.

Besonders wertvoll war es für mich, während des Praktikums eine neue Software wie SketchUp zu erlernen. Zudem war das Büro sehr international, weshalb ich im Arbeitsalltag viel Englisch sprechen musste. Das war eine großartige Übung für mich und hat mir geholfen, meine Sprachkenntnisse weiter zu verbessern.

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