„eine bereichernde Erfahrung“ – Auslandspraktikum in Kopenhagen

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Spacon Studio, Kopenhagen, Dänemark
  • Wintersemester 2025/2026
  • Innenarchitektur (Bachelor of Arts)

FAZIT

Das Auslandspraktikum war eine der bereicherndsten Erfahrungen meines Studiums,
durch die ich sowohl fachlich als auch persönlich enorm gewachsen bin. Die beste
Erfahrung war es, Teil eines Teams zu sein, das das Stadtbild Kopenhagens aktiv
mitgestaltet und dabei eine so tolle kollegiale Atmosphäre pflegt. Meine wichtigste
Erkenntnis bleibt, dass echtes Human-Centric Design über Ästhetik und Storytelling
hinausgehen und Inklusivität als Kernwert begreifen muss. Ich kann jedem nur ans Herz
legen, die Chance eines Erasmus-Praktikums wahrzunehmen, da es Perspektiven
eröffnet, die man zuvor nicht für möglich gehalten hätte.
Ich kehre nun voller Motivation und neuer Inspiration an die TH Rosenheim zurück.

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„Man fühlt sich immer wie im Urlaub, obwohl man zum Arbeiten dort ist“ – Auslandspraktikum in Bozen

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Monovolume architecture + design, Bozen, Italien
  • WS 2025/26
  • IAD, Innenarchitekur
  • Salome Hrbatsch

FAZIT

Insgesamt war mein Semester in Bozen richtig toll und ich kann es nur empfehlen. Es
hat auf jeden Fall Sinn gemacht, in eine WG zu ziehen, wenn man noch niemanden in
der Stadt kennt. Aber sobald man ein bisschen mit den Leuten dort zu tun hat, lernt
man sehr viele kennen und braucht sich keine Sorge mehr darüber machen, etwas
alleine machen zu müssen. Was ich unterschätzt habe ist, wie viel Italienisch
tatsächlich im Büro gesprochen wird. Da habe ich mir dann im Büro etwas schwerer
getan, Anschluss zu finden, obwohl meine Kollegen wirklich sehr lieb waren.
Die Umgebung von Bozen ist ein Träumchen mit den Bergen, Weinplantagen und
zahlreichen Burgen. Man fühlt sich immer wie im Urlaub, obwohl man zum Arbeiten
dort ist.

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„Besonders beeindruckt hat mich die Natur“ – Auslandspraktikum in Südtirol

ANGABEN ZUM AUSLANDSPRAKTIKUM

  • Hoi Architektur, Bruneck, Italien
  • WS, 2025
  • IAD, Innenarchitektur

FAZIT

Während meines Aufenthalts in Südtirol habe ich super viele schöne Momente erlebt.
Besonders beeindruckt hat mich die Natur – die Berge und die besondere Atmosphäre
zu jeder Jahreszeit.
Eines meiner absoluten Highlights war die Wanderung auf den Dürrenstein zum
Sonnenaufgang. Der Blick über die Dolomiten in den frühen Morgenstunden war
unvergesslich 🙂
Auch kulturell hat die Region viel zu bieten. Traditionelle Veranstaltungen wie der
Krampus-Umzug in Toblach, den Almabtrieb oder das Törggelen auf einer Almhütte
geben Einblick in die Südtiroler Kultur. Im Herbst half ich bei einem Weingut beim
Wimmeln der Weintrauben und beim Klauben der Äpfel mit. Anschließend gab es eine
Führung über den Hof und ein Weintasting.
Der Kronplatz liegt nur etwa zehn Minuten entfernt und eignet sich perfekt für einen
Gleitschirmflug oder im Winter zum Skifahren. Das Rodeln und Skifahren in den
Dolomiten ist wirklich einmalig. Außerdem bieten sich Wochenendtrips nach Venedig
oder Innsbruck an, die sich absolut lohnen.

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„Man konnte jeden Tag etwas Neues erleben“ – Auslandssemester in Santander

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Santander, Spanien
  • Zeitraum: WS 25/26
  • Fakultät für Mode, Design und Grafik, Universität Cesine
  • Studiengang: Innenarchitektur
  • Selina Kemmerle

FAZIT

Abschließend kann ich sagen, dass mein Erasmus-Aufenthalt in Santander eine
unglaublich bereichernde Erfahrung war und ich es jederzeit wieder machen
würde. Das Leben und Studieren in Spanien hat mir nicht nur fachlich neue
Perspektiven gezeigt, sondern mich auch kulturell und sprachlich weitergebracht.
Besonders die offene und herzliche Art der Menschen, die familiäre Atmosphäre
an der Universität sowie das kennenlernen und zusammenleben mit anderen
internationalen Studierenden haben dazu beigetragen, dass ich mich schnell
wohlgefühlt habe.

Santander als Stadt bot mit seiner Lage am Meer, der schönen Natur und dem
entspannten Lebensstil den perfekten Ort für ein Auslandssemester. Ich habe
viele neue Freundschaften geschlossen und wertvolle Erinnerungen gesammelt,
die ich nicht mehr missen möchte.

Rückblickend waren es genau diese vielfältigen Freizeiterfahrung: Surfen, Tanzen,
gemeinsame Aus/üge, Natur und spontane Abenteuer, die mein ErasmusSemester in Santander so besonders gemacht haben. Man konnte jeden Tag
etwas Neues erleben und genau das würde ich jedem Erasmus-Studenten auf
unbedingt empfehlen: offen sein, alles ausprobieren und die Zeit in vollen Zügen
genießen.

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„Mein Auslandssemester […] war eine sehr wertvolle Erfahrung“ – Auslandssemester in Südkorea

ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSTUDIUM
▪ Jeju National University, Jeju Island, Süd Korea
▪ SoSe25 (März-Juni)
▪ INN B8

FAZIT
Mein Auslandssemester an der JNU in Südkorea war eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, sowohl im Studium als auch im Alltag, und in kurzer Zeit viel dazugelernt. Einige organisatorische Abläufe waren anfangs etwas herausfordernd, ließen sich mit guter Vorbereitung aber gut meistern. Besonders beeindruckt haben mich die herzliche Art der Menschen, die unbeschreiblich schöne Natur Jejus und die vielfältige Kultur, die in vielen Alltagssituationen sichtbar wurde. Traditionelle Feste, gemeinsame Aktivitäten mit Studierenden und auch die spannenden architektonischen Gebäuden. Ich kann ein Auslandssemester in Korea allen empfehlen, die offen für Neues sind, gerne selbstständig handeln und bereit sind, sich auch in ungewohnten Situationen zurechtzufinden. Die Erfahrungen, die man dabei sammelt, bleiben lange im Gedächtnis und bringen einen persönlich wie fachlich weiter. Zwar gab es hin und wieder Herausforderungen, doch genau diese Erfahrungen haben mir geholfen, persönlich zu wachsen. Rückblickend überwiegen für mich ganz klar die positiven Erlebnisse.
Ein kleiner Tipp zum Schluss: Das Semester in Jeju endet im Juni. Solltet ihr die Möglichkeit haben, im Juli noch einige Wochen in Korea zu bleiben, nutzt die Zeit, um auch auf dem Festland zu reisen und euer erlerntes Wissen direkt anzuwenden. Wir sind drei Wochen länger geblieben und konnten so noch andere Städte von Korea bereisen.

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Kultur, Natur und Mandarinen – Auslandssemester in Südkorea

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Jeju National University, Republik Korea
  • SS 2025
  • College of Engineering, Department of Architecture
  • Lena Ranfft / lena.ranfft@stud.th-rosenheim.de

FAZIT

Ich hatte eine unglaubliche Zeit in Korea und kann das Auslandssemester nur empfehlen! Ich habe viele zuvorkommende, hilfsbereite und freundliche Menschen getroffen und einiges über das Land und die Menschen erfahren, was man als normaler Tourist so nicht erleben könnte. Zudem bin ich stolz, nun ein wenig Koreanisch zu sprechen. Des Weiteren bin ich rückblickend sehr froh, auf der Insel Jeju und nicht in der Hauptstadt Seoul studiert zu haben. An der JNU sind nicht viele
Austauschstudierende aus Europa. Dies hat die Kontaktaufnahme mit koreanischen Studierenden erleichtert, die neugierig auf das Leben in Europa waren oder den Kontinent selbst schon bereist haben und sich austauschen wollten. Ich würde sofort wieder zurückgehen.

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„Besonders beeindruckt hat mich die offene und freundliche Teamkultur“ – Auslandspraktikum in Wien

Angaben zum Auslandspraktikum

  • Planet Architects, Wien, Österreich
  • 16.09.2024- 09.02.2025(WS / 2024/2025)
  • Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design; Bachelor Innenarchitektur
  • Sophia Hinterseher, Sophia.hinterseher@gmail.com

Fazit
Mein Praktikum bei Planet Architects war eine äußerst wertvolle Erfahrung, die mir sowohl fachlich als auch persönlich viel gebracht hat. Besonders beeindruckt hat mich die offene und freundliche Teamkultur. Die Zusammenarbeit war nicht nur produktiv, sondern auch von viel Humor und einem positiven Miteinander geprägt. Diese lockere, aber professionelle Atmosphäre hat dazu beigetragen, dass ich mich von Anfang an wohlgefühlt habe.
Ein großes Highlight war die Vielseitigkeit der Aufgaben. Ich hatte die Möglichkeit, an ganz unterschiedlichen Projekten mitzuwirken – von Fotoshootings über die Gestaltung von Präsentationen in InDesign bis hin zur Arbeit mit SketchUp und Archicad. Besonders spannend war es, in die Materialrecherche einzutauchen und die Materialbibliothek zu pflegen. Diese Vielfalt hat mir nicht nur neue technische Fähigkeiten vermittelt, sondern mir auch geholfen, ein besseres Verständnis für den gesamten kreativen Prozess in einem Architekturbüro zu bekommen.

Ein weiterer positiver Aspekt war, dass ich mit verschiedenen Teammitgliedern zusammengearbeitet habe. Dadurch konnte ich nicht nur unterschiedliche Arbeitsweisen und Denkansätze kennenlernen, sondern auch besser verstehen, wie wichtig der Austausch innerhalb eines Teams ist. Jeder hat auf seine Weise zum Erfolg der Projekte beigetragen, und ich konnte viel davon mitnehmen, wie sich gute Teamarbeit auf die Qualität der Arbeit auswirkt.

Besonders wertvoll war es für mich, während des Praktikums eine neue Software wie SketchUp zu erlernen. Zudem war das Büro sehr international, weshalb ich im Arbeitsalltag viel Englisch sprechen musste. Das war eine großartige Übung für mich und hat mir geholfen, meine Sprachkenntnisse weiter zu verbessern.

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„Tiefer Einblick in die türkische Kultur, das Land und die Menschen“ – Auslandssemester in Anakara

Angaben zum Auslandsstudium

  • TOBB University of Economics and Technology, Ankara, Türkei
  • WS2024/2025
  • IAD / Innenarchitektur
  • Melina Bulan, melina.bulan@gmail.com

Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass mein Auslandssemester in Ankara keine
typische Erasmus-Erfahrung war. Türkischkenntnisse oder die Bereitschaft, die
Sprache vor Ort zu lernen, sind von großem Vorteil, um Anschluss zu finden, da
einige Studierende und Dozierende gut Englisch sprechen, andere jedoch nicht.
Dafür hatte ich die Möglichkeit, einen wirklich tiefen Einblick in die türkische Kultur,
das Land und die Menschen zu bekommen eine Erfahrung, die in einer großen
internationalen Community mit vielen Erasmus-Partys und Events so vielleicht nicht
möglich gewesen wäre. Ankara selbst ist eine angenehme Stadt zum Leben:
aufgeräumt, sicher und leicht, sich zurechtzufinden. Für mich war es eine
wunderbare Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

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„Ich kann es nur jedem ans Herz legen, sein Praxissemester ebenfalls im Ausland zu machen.“ Mein Tipp: Melbourne, Australien

„Ich habe mich schon relativ früh auf das Praxissemester vorbereitet, da ich schon von Anfang an vor hatte, mein Praxissemester im Ausland zu absolvieren und die Planung dafür natürlich etwas länger dauert, wie wenn man es in Deutschland machen würde. Daher habe ich schon Anfang des Jahres meine ersten Bewerbungen rausgeschickt und glücklicherweise recht schnell dann auch schon die Zusage von Layan bekommen. In den kommenden Wochen habe ich dann einige Zoom Calls mit der Sekretärin von Layan gehabt, die mich – so viel Sie konnte – unterstützt hat. (Zufälligerweise ist der Chef von Layan ein ehemaliger Student der TH Rosenheim.) (…)

Da Layan hauptsächlich Luxushotels in Asien designt, hatte ich einen sehr guten Einblick in die ganzen Prozesse, die für solche riesigen Hotelprojekte notwendig sind und sich über mehrere Jahre ziehen. Außerdem durfte ich fast jede Woche mit auf die Baustelle, die sich im 80. Stock eines Hochhauses befand (wunderschöner Ausblick über ganz Melbourne, und auf das Meer)

In meiner Freizeit habe ich sehr viel mit meiner Mitbewohnerin unternommen, da wir uns von Anfang an ziemlich gut verstanden haben. Da sie genau wie ich gerne Bouldern geht und die Boulderhalle 10 min zu Fuß von unserem Haus entfernt war, hat man uns da recht oft angetroffen. Abgesehen von meiner Mitbewohnerin habe ich auch in der Boulderhalle schnell einige Leute kennengelernt. Australier sind unglaublich freundlich und offen. Mit einer Freundin aus Deutschland, die ihr auch Praxissemester in Australien gemacht hat, war ich dann auch öfter mal surfen und sonst habe ich in meiner Freizeit natürlich versucht so viel wie möglich von Melbourne zu sehen. Es ist wirklich eine unglaublich schöne Stadt mit den verschiedenen Stadtteilen. Der Kaffee und das Essen ist auch unglaublich gut, man wird gar nicht fertig damit, neue Sachen auszuprobieren. Natürlich gibt es auch wunderschöne Museen, den Royal Botanical Garden, in dem wir unsere Firmen-Weihnachtsfeier hatten und vieles mehr. Über die Weihnachtsferien und bevor ich wieder zurück nach Deutschland geflogen bin, bin ich noch ein wenig durch Australien gereist, an der Ostküste entlang und war über Neujahr dann auch in Sydney. Byron Bay und die Whitsundays haben mir mit am besten gefallen, sehr empfehlenswert! An einem Wochenende habe ich dann auch noch bei den Australian Open vorbeigeschaut.“

Mein Fazit: Wohl eine der schönsten Zeiten meines bisherigen Lebens: Ich habe unglaublich viele neue Menschen kennengelernt, mit denen ich auch weiterhin in Kontakt bleiben werde – unglaublich schöne Erfahrungen gemacht und neue Sachen gelernt. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, sein Praxissemester ebenfalls im Ausland zu machen 🙂

Download Erfahrungsbericht: WiSe22_Erfahrungsbericht_IAD_Praktikum_Melbourne

„Die spanische Kultur ist voller Leben und Freude“

Mit der Wohnungssuche sollte man früh genug beginnen und sich von Anfang an überlegen, ob man alleine, in einer WG oder in einem Wohnheim leben möchte. Gerade in den Sommermonaten ist Santander ein beliebtes Reiseziel für Touristen….

Wir wurden an dem sogenannten „Welcome Day“ freundlich begrüßt und bekamen die ersten wichtigsten Informationen. Die ausgewählten Fächer vor dem Start des Semesters weichten sehr stark von denen ab die wir schlussendlich belegten. Es war aber kein Problem diese zu ändern. Die Fächer kann man nicht wirklich mit denen aus unserer Hochschule vergleichen, deshalb würde ich jedem empfehlen sich gut über die Inhalte und Sprache der Fächer zu informieren.

Die Natur und Landschaft rund um Santander ist unglaublich schön und es ist für jeden was dabei. Ganz egal ob man Berge, Städte, oder einen Strand besuchen möchte. Ebenso sollte man natürlich unbedingt die Tapas probieren und jede Menge Fisch essen! Das Essen war super lecker!

Fazit:
„Eine
Zeit am Meer zu leben war richtig schön, die spanische Kultur ist voller Leben und Freude und Santander hat auf jeden Fall viel mehr zu bieten als man denkt!“

WiSe21-22_Erfahrungsbericht_Studium_Santander