„Besonders beeindruckend waren die kulturelle Vielfalt, die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken, und die internationale Atmosphäre“ – Auslandssemester in Kuala Lumpur

Angaben zum Auslandsstudium

  • Universiti Kuala Lumpur, Malaysia
  • Zeitraum (WS, 2024/25)
  • M.A. International Management
  • Niklas Schäfer / niklas.schaefer@stud.th-rosenheim.de

Fazit
Das Auslandssemester in Malaysia war eine unvergessliche Erfahrung. Besonders beeindruckend waren die kulturelle Vielfalt, die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken, und die internationale Atmosphäre. Trotz einiger organisatorischer Herausforderungen, insbesondere beim Visumsprozess und der manchmal chaotischen Verwaltung der UniKL, überwiegen die positiven Eindrücke deutlich.
Wer sich für ein Auslandssemester in Südostasien interessiert, dem kann ich Malaysia wärmstens empfehlen – eine großartige Wahl!

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„Nach Australien zu reisen, war bereits einer meiner Kindheitsträume“ – Auslandspraktikum in Sydney

Angaben zum Auslandspraktikum

  • Deutsch Australische Außenhandelskammer, Sydney, Australien
  • WS 24/25
  • Betriebswirtschaft Campus Burghausen
  • Franziska Resch, franziska.resch@stud-th.rosenheim.de

Fazit
Ich hatte zwar nur sieben Monate in Australien verbracht, im Verhältnis zu vielen anderen ist das eher wenig Zeit. Jedoch hatte ich jede freie Minute genutzt, um so viel wie möglich von diesem wunderschönen Land zu sehen. Mittlerweile kann ich sehr gut verstehen, warum viele, die ursprünglich nur kurze Zeit in Australien verbringen wollten, für immer bleiben. Vergleicht man Australien mit Europa, ist diese Weite und Vielfältigkeit nahezu unvorstellbar.
Über meine Zeit bei der Kammer Blicke ich auch sehr positiv zurück, da man aus einer anderen Perspektive viel über Australien und dessen Wirtschaft lernt. Wir Interns durften ebenfalls an allen Events teilnehmen und hatten so erste Möglichkeiten Kontakte auf Businessebene zu knüpfen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, auch auf internationaler Ebene mehr Erfahrung sammeln zu können und meine Sprachkenntnisse weiter ausbauen zu können. Da es die Deutsche Außenhandelskammer war, wurde fast nur auf Deutsch kommuniziert und die Kontakte, die man knüpfen konnte, waren auch überwiegend Deutsch. Im Nachhinein betrachtet hatte ich eine unglaublich schöne Zeit in Australien, habe viel neues gelernt und gesehen und hatte die Möglichkeit über mich selbst hinaus zu wachsen.

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„Kuala Lumpur ist eine beeindruckende und multikulturelle Stadt“ – Aulandssemester in Malaysia

Angaben zum Auslandsstudium

  • Universiti Kuala Lumpur, Malaysia
  • Zeitraum (WS, 2024/25)
  • WI Master
  • Martin Maier / martin.maier@stud.th-rosenheim.de

Fazit
Die Organisation eines Auslandssemesters kann herausfordernd sein, aber es lohnt sich in jeder Hinsicht. Kuala Lumpur gehört zu den schönsten Städten, die ich je gesehen habe – von allen Orten, die ich während meines Semesters bereist habe, hätte ich in keiner lieber gewohnt als hier. Sogar gegen Ende meines Aufenthalts habe ich noch neue Dinge entdeckt und jeden einzelnen Tag in dieser beeindruckenden Stadt geschätzt.
Die Mischung aus Stadtleben, Reisen und den großartigen Menschen, die ich kennenlernen durfte, machte mein Auslandssemester zu einer der besten Erfahrungen meines Lebens. Ich kann jedem ein Auslandssemester in Kuala Lumpur nur empfehlen.

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bestmögliche „canadian experience“ – Auslandspraktikum in Kanada

Angaben zum Auslandspraktikum

  • Nicola Logworks Ltd., Merritt, BC, Kanada (https://www.logworks.ca/)
  • WS 2024/2025
  • Fakultät Holztechnik Bau, Bauingenieurwesen
  • Kathrin Blaha, kathrin.blaha@stud.th-rosenheim.de

Fazit
Die Zeit in Merritt war ein Abenteuer auf vielen Ebenen. Ich bin in eine neue Arbeitswelt
eingestiegen, in der Englisch gesprochen wird und Blockhäuser produziert werden. Ich durfte viele neue Techniken kennenlernen und Aufgaben zum ersten Mal übernehmen. Aus meiner Lehrzeit in Deutschland bekannt war mir die Erfahrung, die einzige Frau im Team und auf der Baustelle zu sein. Meine Kollegen haben mich gut aufgenommen. Vor allem John war sehr unterstützend und hatte ein offenes Ohr für meine Fragen. Herausfordernd war es für mich anfangs, die „Baustellensprache“ auf Englisch mitzuverfolgen und zu verstehen. Persönlich war die Erfahrung, mir eigene Routinen und soziale Kontakte in einer neuen Umgebung aufzubauen sehr bestärkend. Das Praxissemester in Kanada zu verbringen, war die perfekte Kombination verschiedener Herausforderungen für mich und hat mir die Möglichkeit gegeben, tief in das Land einzusteigen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

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„Thailand ist wirklich ein wunderschönes Land“ – Auslandssemester in Bangkok

Angaben zum Auslandsstudium

  • KMUTNB, Thailand
  • WS 24/25
  • International College (IC), Business Administration in International Trade &
    Business Logistics

Fazit
Die beste Erfahrung war definitiv das Reisen. Vor allem nach Semesterende. Thailand
ist wirklich ein wunderschönes Land und es lohnt sich verschiedene Orte und auch
benachbarte Länder zu bereisen.
Ich kann jedem nur empfehlen in Thailand ein Auslandssemester zu machen. Du wirst
es nicht bereuen.

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„Ich bin jetzt ein riesengroßer Fan von Japan“ – Auslandssemester in Chiba

Angaben zum Auslandsstudium

  • Chiba University, Japan
  • WS 24/25
  • Faculty of engineering, architecture

Fazit
Mein Fazit ist, dass ich Japan als Auslandssemester nur empfehlen kann. Die
Menschen alleine mit ihrer herzensguten Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft,
trotz der Sprachbarriere, macht das Land sehenswert. Nur wenn man in dem
Land mal für eine längere Zeit gelebt hat, erfährt man wie das Land wirklich ist.
Für mich als Vegetarierin war es teilweise wirklich schwierig, da überall Fisch
und Fleisch drin ist. Aber wenn man Geduld mitbringt, ein Handy mit
Übersetzer und ein Lächeln im Gesicht, bekommt man immer etwas zu Essen.
Alles in Allem würde ich es so wie ich es erlebt habe, wieder so tun.
Ich bin jetzt ein riesengroßer Fan von Japan und denke jeden Tag an die tolle
Zeit zurück.

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„Für mich war dieses Auslandssemester ein Ausblick in eine ferne Welt und hat sich angefühlt wie ein Traum“ – Auslandssemester in Malaysia

Angaben zum Auslandsstudium

  • Universiti Kuala Lumpur, Malaysia
  • Wintersemester 24/25
  • Wirtschaftsfakultät, Betriebswirtschaftslehre
  • Thomas Trenkenschu, thomas.trenkenschu@stud.th-rosenheim.de

Fazit

Für mich war dieses Auslandssemester ein Ausblick in eine ferne Welt und hat sich
angefühlt wie ein Traum. Ich kann so eine Erfahrung jedem nur ans Herz legen. Sie
bringt nicht nur viele besondere Erlebnisse, sondern auch persönliche
Herausforderungen mit sich, die einen nachhaltig prägen. Kuala Lumpur war für mich
ein unvergessliches Erlebnis!

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„Alle Vorteile Asiens vereint“ – Auslandssemester in Kuala Lumpur

Angaben zum Auslandsstudium

  • Universiti Kuala Lumpur (UniKL), Malaysia
  • WS 2024/2025
  • Master Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Rosenheim, Master of Business
    Administration an der Business School in Kuala Lumpur
  • Luca Merth, luca.merth@stud.th-rosenheim.de oder luca.merth@gmail.com

Fazit

Ich würde das Auslandssemester jederzeit genau SO wieder tun! Wenn du
überlegst ein Auslandssemester zu machen, dann tue es! Und wenn du überlegst eins in Asien zu machen, dann mach es in Malaysia. Hier hast du einfach alle Vorteile Asiens vereint: Die günstigen Lebenserhaltungskosten, das vibrierende Leben in einer sauberen Megametropole, die optimale und preiswerte Anbindung mit dem Flugzeug an alle asiatischen Länder deiner Buket-List, das Leckere essen, die herzlichen Menschen, das warme Klima, perfekt um den deutschen Winter zu überspringen…

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„Von traditionellen Tänzen in Ubud über Delfinbeobachtungen in Lovina bis hin zur Vulkanwanderung auf dem Mount Batur“ – Auslandssemester in Bali, Indonesien

Den Entschluss ein Auslandsemester während meines Studiums zu absolvieren, hatte ich bereits Ende April 2022 und habe mich gezielt ab Anfang Mai mit dem Thema Organisation und Durchführung auseinandergesetzt.

Unterkunft
Bevor ich mein Auslandssemester begann, hatte ich für die ersten zwei Wochen ein Hotelzimmer in der Nähe der Universität gemietet. In meiner ersten Woche auf Bali nahm ich an einem Scooter Practice Day mit anderen Studenten teil und lernte dort meine zukünftigen Mitbewohner kennen. Für vier Monate lebte ich in einer Villa zusammen mit 11 weiteren internationalen Studenten aus verschiedenen Ländern. Die Villa befand sich in Umalas und wir benötigten etwa 35 Minuten mit dem Roller zum Campus in Jimbaran. Die Entscheidung, mit anderen Studenten zusammenzuleben, war eine der besten Entscheidungen, die ich treffen konnte.

Studium an der Gasthochschule
Während meines Auslandssemesters habe ich sowohl Kurse an der Udayana University besucht als auch Online-Kurse über den Ecampus absolviert. Insgesamt kann ich alle Kurse empfehlen. Der Unterricht fand in Form von Seminaren statt, bei denen der Inhalt oft anhand von praxisnahen Beispielen erläutert wurde. Die regulären Unterrichtstage waren von Montag bis Mittwoch, gelegentlich gab es auch verpflichtende Workshops am Donnerstag. Die Gesamtnote setzt sich aus Midterm- und Final-Exam zusammen, wobei auch die Anwesenheit, Teilnahme am Unterricht und gelegentlich Essays in die Bewertung einbezogen wurden.

Alltag und Freizeit
An gewöhnlichen Wochentagen sind wir zusammen mit unseren Rollern zur Universität gefahren, dies hat je nach Verkehrslage 35 Minuten gedauert. Nach dem Ende des Unitags oder an freien Tagen bleibt ausreichend Zeit, um verschiedene Sachen zu unternehmen. Vom Surfen bis zum Petanque-Spielen war bei mir alles dabei. Ich fand es besonders schön, dass ich durch den ständigen Kontakt zu Menschen aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit hatte, Einblicke in ihre Kultur zu gewinnen.

Vor allem die Wochenenden, aber auch die Semester Break nutzten wir für zahlreiche Unternehmungen. Wir besuchten benachbarte Inseln wie Nusa Lembongan, Nusa Penida, Gili T und Lombok. Doch auch Bali selbst und die balinesische Kultur haben wir intensiv erkundet. Von traditionellen Tänzen in Ubud über Delfinbeobachtungen in Lovina bis hin zur Vulkanwanderung auf dem Mount Batur, Tauchgänge mit Schildkröten und Mantas sowie Paragliding in Uluwatu war alles dabei. Ein persönliches Highlight für mich war ein Segeltörn am Ende des Semesters im Komodo-Nationalpark, der zu den Weltwundern der Natur zählt.

Fazit
Das Auslandssemester war zweifellos eine der besten Erfahrungen meines Lebens. Es hat mir gezeigt, dass es sich immer lohnt, über seinen Schatten zu springen und sich auf neue Abenteuer einzulassen. Jederzeit würde ich diese Entscheidung erneut treffen, denn die gewonnenen Erinnerungen und Erfahrungen sind unbezahlbar und kann mir niemand mehr nehmen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Chance auf ein Auslandssemester nicht entgehen zu lassen, denn es wird einmalig und für immer in Erinnerung bleiben.

Studium-im-Ausland-Erfahrungsbericht_Bali

„Am Ende der Reise war es allerdings die Kultur und die kennengelernten Menschen, die es am meisten weh tat zurückzulassen“- Auslandssemster in Japan

Vorbereitung

Nachdem man einige Dokumente ausfüllen und abgeben musste und das Bangen ein Ende hatte, wurde mir endlich ein Platz an der Chiba University zuteil. Die Fächerwahl und Anrechnung mussten im Vorhinein abgeklärt werden. Außerdem beschäftigte man sich dann doch etwas intensiver mit der japanischen Kultur. Da ich aber generell großes Interesse an Japan habe, gab es da nicht zu viel Neues und da mir bereits bewusst war, dass in Japan nicht zu viel Englisch gesprochen wird, begann ich bereits ein Jahr im Vorhinein Japanisch zu lernen – teils im Selbststudium, teils mit privater Lehrerin.

Unterkunft
Im Vorhinein fand ich bereits ein Video auf YouTube, in welchem das Zimmer des internationalen Studenten-Wohnheims gezeigt wurde. Trotzdem war zuerst einmal der Schockmoment vorhanden, als man das erste Mal im Zimmer stand und realisierte, wie klein und alt es ist im Verhältnis zum deutschen Standard. Ansonsten war es einfach toll, dass quasi alle internationalen Freunde gleich neben einem wohnten. So traf man sich oft mal bei den alltäglichen Dingen oder verabredete sich auf ein Abendessen oder
andere Ausflüge.


Studium an der Gasthochschule
Viele Kurse in Englisch gibt es jedoch nicht, deshalb belegte ich einfach alle. Was sich am Ende auch für sinnvoll herausstellte. Das Arbeitspensum war machbar und trotzdem konnte man Japan noch genießen. Zudem werden einige japanisch Sprachkurse angeboten.

Ich hatte ich direkt zu Anfang meines Semesters das Glück Kontakt zum Handballclub zu erhalten, welchen ich dann regelmäßig besuchte und mit den Spielern trainierte. Dadurch fand ich auch Anschluss zu neuen Freundeskreisen, welche nichts mit meinem Architekturstudium zu tun hatten. Außer Handball gibt es außerdem sämtliche andere Sportclubs und Aktivitäten, welche von der Universität angeboten werden.

Alltag und Freizeit
Da Japan ein sehr anonymes Land ist, zumindest in Tokyo, war es nicht ganz
einfach Leute außerhalb der Uni kennenzulernen. Leider muss man generell aber die Englisch-Sprachkenntnisse der Japaner bemängeln. Meine gelerntes Japanisch war noch nicht genug, um vollständige Konversationen zu führen oder jeden Sachverhalt zu klären. Die Englisch-Kenntnisse der meisten Japaner war aber auch nicht sonderlich besser. Daher beschränkten sich die meisten tiefergehenden Bekanntschaften auch auf
Kommilitonen, die der englischen Sprache mächtig waren. Generell muss man aber sagen, dass die Japaner ein unfassbar freundliches Volk sind und, egal wie groß die Sprachbarrieren waren, man immer tolle und freundliche Bekanntschaften machte.

Außerhalb von diesen ganzen Tätigkeiten versuchte ich möglichst viel von Japan zu sehen und zu bereisen. Deswegen versuchte ich jede Gegebenheit wie Feiertage oderausfallende Kurse zu nutzen, um mich sofort auf die Reise zu begeben. Dabei konnte ich Städte wie Kyoto, Osaka, Fukuoka, Hiroshima und vieles mehr erleben
und sehen Am Ende unternahmen wir noch zum krönenden Abschluss einen Roadtrip in den Norden der Hauptinsel Japans. Über acht Tage fuhren wir dabei mit einem von Toyota geliehen Auto durch Dörfer und beeindruckende Landschaften.

Fazit
Die ganzen fünf Monate meines Japanaufenthalts sind leider unfassbar schwer in Worte zu fassen, weil man einfach so viel erlebt hat. So viele Eindrücke und Momente, die man verarbeiten muss. Japan ist dabei unfassbar facettenreich. Es gibt riesige moderne Städte wie Tokyo, aber auch unfassbar traditionelle Dörfer und Orte wie zum Beispiel Kakunodate. Dabei bietet Japan auch das volle Sortiment: beeindruckende Berglandschaften, tiefste Wälder mit Tümpeln und Seen oder Steinklippen und Strände am Meer. Am Ende der Reise war es allerdings die Kultur und die kennengelernten Menschen, die es am meisten weh tat zurückzulassen. In Japan sind Alle unfassbar respektvoll, freundlich, zuvorkommend und ruhig. Diese Mentalität wusste und weiß ich sehr zu schätzen.

 

Erfahrungsbericht_Fleger, Jonathan