Mein Semester in Griechenland: „Ich habe nicht nur wertvolle Freundschaften geschlossen, sondern auch das Land schätzen gelernt.“

„Auch wenn Griechenland nicht meine erste Priorität war, bin ich sehr froh, mein Auslandssemester in Athen gemacht zu haben. Ich habe nicht nur wertvolle Freundschaften geschlossen, sondern auch das Land schätzen gelernt.
Ich würde jederzeit wieder Athen wählen und weiterempfehlen. Es war die beste Zeit meines Lebens und die Erfahrungen, welche man dort sammelt, sind wirklich Goldwert. Wenn man die Möglichkeit hat ein Auslandssemester zu absolvieren, sollte man diese unbedingt wahr nehmen.

Zum Studienstart in Athen:

Einen Monat für Antritt des Auslandssemesters hat die Gasthochschule Kontakt mit mir aufgenommen. Ich habe viele Links zu den Whatsapp Gruppe und Facebook Gruppen bekommen, wodurch ich auch schnell in Kontakt mit anderen Studierende gekommen bin. Die ERASMUS Organisation hat auch ein Buddy-Programm organisiert, wodurch ich kurze Zeit später eine Buddy zu geteilt bekommen habe. Durch ihn konnte ich alle Fragen vor dem Auslandssemester klären und es hat mir auch meine Ungewissheit genommen.

Freizeitprogramm:

Wir konnten uns neben dem Studium sehr viel von Griechenland anschauen und wunderschöne Orte kennenlernen. Wenn man die Möglichkeit hat, sein Auslandssemester in Athen zu machen, sollte man unbedingt mit der Fähre auf die unterschiedlichen Inseln fahren, um dort einen Eindruck von dem griechischen Alltag zu gewinnen. Zudem hatten wir die Möglichkeit, viele Sehenswürdigkeiten im Land zu besuchen, beispielsweise die Klöster von Meteora oder Delphi.“

Mehr Insider-Tipps gesucht? Download Erfahrungsbericht: WiSe_21-22_Erfahrungsbericht_Studium_Athen

Mein Auslandssemester in Schottland: „Ich würde so eine Erfahrung jedem empfehlen! Lernt euch selbst neu kennen und erweitert euren eigenen Horizont!“

Die Camphill School Aberdeen ist eine privat-gemeinnützige Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich Bildung, Pflege. Sie besteht aus einer Schule und vier Wohnhäusern, in denen manche der Kinder und Jugendlichen (vorübergehend) leben. Es ist ein Ort um gemeinsam zu lernen, arbeiten und zu leben und baut auf dem anthroposophischen Gedanken Rudolf Steiners auf. Die Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche mit Hilfebedarf (…).

 

Trotz der Restriktionen (die in Schottland allerdings im Vergleich zu Deutschland erst recht spät kamen) gab es viele Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Alleine die Landschaft ist fantastisch und bietet somit viele Ausflugsziele (die nicht geschlossen werden können). Mit dem Bus kommt man ganz einfach an fast jeden Ort (auch bis nach Edinburgh oder Glasgow). Sehenswert sind die Longhaven Cliffs, Stonehaven & Dunnottar Castle (manchmal mit Delfinen), Footdee, St. Cyrus Beach, Newburgh Beach (mit Seeroben), University of Aberdeen, Collieston u.v.m. Auch die Charity-Shops in der Stadt sind einen Besuch wert. Fahrräder können von der Einrichtung geliehen werden und es gibt gute Jogging-, Spazier- und Radwege. Essenstechnisch empfehlenswert sind z.B. Foodstory, Neil Selbie & Co. Coffee Shop, Upperkrust Aberdeen und Latinway.

Da ich den normalen Ablauf  (ohne COVID-19) nicht kannte, fehlte er mir auch nicht. Durch das gemeinschaftliche Leben waren immer viele Menschen da, mit denen man reden, kochen oder anderweitig etwas unternehmen konnte. Nach meiner Ankunft war ich kurz unsicher, ob ich das richtige getan hatte über Weihnachten und sämtliche Geburtstage in der Familie von zu Hause weg zu sein, aber am Ende ist die Zeit unheimlich schnell vergangen und es war eine riesen Bereicherung. Ich habe einen sehr interessanten Einblick in das Praxisfeld und die Welt des Autismus gewonnen und durfte ganz nebenbei so viele tolle Menschen, ein gastfreundliches und wunderschönes Land kennen lernen (…).“

Download Erfahrungsbericht: WS20_Erfahrungsbericht_Soziale Arbeit_Schottland

„Ein Auslandssemester in Finnland kann ich nur empfehlen. Die Menschen sind sehr nett und aufgeschlossen.“

„Andere Studenten kennen zu lernen gestaltete sich in Finnland überhaupt nicht schwierig. Die anderen Austauschstudenten lernte man aufgrund der Orientierungstage sehr schnell kennen. Wir hatten auch eine große WhatsApp-Gruppe in der alle Austauschstudenten und die Tutoren waren. Dort konnten wir Fragen stellen und bekamen auch den ein oder anderen Tipp für unsere Freizeitgestaltung. (…) Meine Zeit in Finnland endete jedoch bevor ich überhaupt so richtig angekommen war. Als in Bayern die ganzen Schulen und Universitäten geschlossen wurden, haben wir in Finnland noch gar keine Auswirkungen des Corona-Virus gespürt. Aber dann ging doch alles ziemlich schnell und übers Wochenende wurde auch in Finnland die Hochschule bis Ende des Semesters geschlossen. Der Unterricht fand dann überwiegend online oder im Selbststudium statt. Nach ein paar Tagen haben dann ein paar meiner Freunde die Nachricht bekommen, dass sie ihren Auslandsaufenthalt abbrechen und zurück nach Hause müssen.

Als dann der Flugverkehr drastisch eingeschränkt wurde und andere skandinavische Länder ganze Flughäfen gesperrt haben, beschloss ich mit anderen deutschen Austauschschülern wieder nach Hause zurück zu fliegen. Ich konnte alle meine Kurse online von Deutschland aus beenden und mir so trotzdem alles wie geplant anrechnen lassen. Weil der Prüfungszeitraum der TH Rosenheim sich verschoben hat, kann ich sogar hier noch die Prüfungen mitschreiben, die ich mir nicht anrechnen lassen konnte. Glücklicherweise habe ich es vor meiner Abreise und dem Lockdown geschafft einen Ausflug in den Norden von Finnland zumachen. In Rovaniemi habe ich das „Santa Claus Village“, das auf dem nördlichen Polarkreis liegt, besucht. Außerdem habe ich das „House of Culture“ und das „Arcticum“ (Science Center) besichtigt.

Mein Fazit: Ein Auslandssemester in Finnland kann ich nur empfehlen. Die Menschen sind sehr nett und aufgeschlossen. Die Hochschule bietet interessante Kurse und viele Freizeitaktivitäten an, bei denen man nicht nur andere Austauschstudenten, sondern auch viele einheimische Studenten kennen lernt. Leider habe ich vom Land und der Natur noch nicht viel gesehen, was ich aber Cadefinitiv irgendwann nachholen werde.“

Hier findet ihr noch mehr Tipps: Download Erfahrungsbericht Finnland

What I really enjoyed about Rosenheim

„What I really enjoyed about Rosenheim is the environment, the city and the surroundings. The team from TH Rosenheim has been really pleasant and helpful, organising trips (e.g. to see Neuschwanstein) and being available for any information, making the exchange experience more enjoyable and easier to know other students from abroad.“

Sara Romita from Italy
Exchange student

Great experience with wonderful people

„TH Rosenheim is located between lakes and mountains, all near (accomodation, shops, sport places…) and always someone ready to help you. One day skiing in Sudelfeld with people that never have skied in their lifes, because they are coming from countries, where there is no snow was a great and funny day. All in all I can say, my semester abroad was an excellent human experience where I met wonderful people from all over the world.“

Melanie Serruys from France
Exchange student

Praktikum bei Sinnex Innenausbau GmbH, Österreich

„Praktikum mit Schwerpunkt Konstruktionsplanung und Nachunternehmerbetreuung. Sehr interessant, da arbeitsvorbereitende Seite zur bekannten Praxis aus Tischlerlehre. Arbeit hauptsächlich auf Deutsch, Nachunternehmerbetreuung deutsch und englischsprachig (NUs aus Italien, Slowenien, Singapur, Niederlande, Frankreich, et al. Arbeit in Projektteam (5-6 Mitarbeiter), Schulung von Teamarbeit. Sehr eigenständiges Arbeiten im Themengebiet (Betreuung/ Planung / Konstruktion Metallarbeiten). (…)“

Download Erfahrungsbericht: Lang Tobias SS19_Erfahrungsbericht_Praktikum_Griffen_AT

ERASMUS in Seinäjoki, Finnland

„Einschreibung: An der SeAMK (Nick Name der Hochschule) sind anfangs extra Veranstaltungen, in denen alles erklärt wird.

Belegung von Lehrveranstaltungen: Es ist gut möglich, dass Kurse recht schnell voll sind, da es nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern gibt. Tipp: Immer zwei Ausweichkurse parat haben.

Lehrveranstaltungen: Insgesamt ist das Schulsystem sehr verschieden zu Deutschland bzw. Rosenheim. Es wird viel Wert auf Teamarbeit und Präsentationen gelegt und das fast in jedem Kurs. (…)“

Download Erfahrungsbericht: anonym_WS18_Erfahrungsbericht_Studium_Seinäjoki_FI

Praktikum bei Holzforschung Austria (HFA), Österreich


„Das Praktikum war sehr gut. Bei der HFA hat man den Freiraum, sich eigenständig mit neuen Themen zu befassen und man hat die Zeit, sich ordentlich in diese einzuarbeiten. (…)“

Download Erfahrungsbericht: Amos_Johannes_WS2018_Erfahrungsbericht_Praktikum_Wien_AT

Auslandssemester in Vancouver, Kanada

„Man sollte sich auf mehrere Kurse über folgende Webseite bewerben:
https://courses.students.ubc.ca/cs/main?pname=subjarea
Das IO der UBC macht dann die Auswahl. Man kann jedoch in den ersten Wochen immer noch Kurse wechseln. Austausch-Studenten belegen in der Regel zwischen 3-5 Kurse. Es ist empfehlenswert in der ersten Woche sich in alle für einen interessanten Vorlesungen zu setzen und dann über eine mögliche Teilnahme mit dem Professor zu sprechen. (…)“

Download Erfahrungsbericht: Lautner_Steffen_WS2017_Erfahrungsbericht_Studium_Vancouver_CA

ERASMUS in Ferrara, Italien

„Die Entscheidung, ein Auslandssemester in Ferrara zu machen, war genau die richtige. Ferrara an sich ist eine kleine, süße Stadt mit italienischem Charme, die einfach perfekt für mich war. Ich bin sehr froh, diesen Schritt gemacht zu haben und mit so vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen zurück nach Deutschland gekommen zu sein. Auch persönlich hat mich diese Erfahrung sehr viel weitergebracht. Aus Mitstudenten sind Freunde in der ganzen Welt geworden und aus einem normalen Semester eine unvergessliche Zeit in bella Italia!“

Download Erfahrungsbericht: Konrad_Julia_Sophia_SS2018_Erfahrungsbericht_Studium_Ferrara_IT