College of Engineering, Department of Architecture
Lena Ranfft / lena.ranfft@stud.th-rosenheim.de
FAZIT
Ich hatte eine unglaubliche Zeit in Korea und kann das Auslandssemester nur empfehlen! Ich habe viele zuvorkommende, hilfsbereite und freundliche Menschen getroffen und einiges über das Land und die Menschen erfahren, was man als normaler Tourist so nicht erleben könnte. Zudem bin ich stolz, nun ein wenig Koreanisch zu sprechen. Des Weiteren bin ich rückblickend sehr froh, auf der Insel Jeju und nicht in der Hauptstadt Seoul studiert zu haben. An der JNU sind nicht viele Austauschstudierende aus Europa. Dies hat die Kontaktaufnahme mit koreanischen Studierenden erleichtert, die neugierig auf das Leben in Europa waren oder den Kontinent selbst schon bereist haben und sich austauschen wollten. Ich würde sofort wieder zurückgehen.
Meine beste Erfahrung ist die Vielseitigkeit, welche einem durch einen Aufenthalt ein Kuala Lumpur geboten wird. Man lernt so viele großartige Leute aus allen möglichen Ländern kennen und erfährt so viele neue Perspektiven. Was mir an meinem Aufenthalt bei UniKL am wenigsten gefallen hat, ist die hohe Unzuverlässigkeit. Es war beispielsweise kein Einzelfall, dass wir pünktlich zu Präsenzverstaltungen in der Schule erschienen sind und erst nach vermeintlichem Vorlesungsbeginn eine Whatsapp Nachricht des Dozenten erhalten haben, dass der Unterricht ausfällt. Zusammenfassend: Kuala Lumpur ist eine einsteigerfreundliche und lebenswerte Stadt – perfekt um eine tolle Zeit zu erleben und um sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich kann es jedem ans Herz legen ein Auslandssemester zu machen!
Das Auslandssemester in Malaysia war für mich eine wertvolle und prägende Erfahrung. Besonders die völlig neue Umgebung hat mich herausgefordert und gleichzeitig persönlich wachsen lassen sei es im Alltag mit einer fremden Währung umzugehen, sich im Großstadttrubel von Kuala Lumpur zurechtzufinden oder neue kulturelle Gewohnheiten kennenzulernen. All das hat meinen Horizont erweitert.
Am meisten beeindruckt hat mich die Vielfältigkeit des Landes sowohl landschaftlich als auch kulturell und die zahlreichen Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte. Aus einigen Kontakten sind echte Freundschaften entstanden, die über das Semester hinaus bestehen.
Was mir weniger gut gefallen hat, war die teils chaotische Organisation an der UniKL. Informationen zu Kursen oder organisatorischen Abläufen kamen oft sehr kurzfristig. Für mich als deutscher Studierender gewohnt an strukturierte Abläufe war das manchmal herausfordernd. Gleichzeitig herrschte vor Ort eine gewisse Gelassenheit, sodass auch spontane Änderungen meist gut aufgefangen wurden.
Insgesamt habe ich das Gefühl, mich durch das Semester persönlich weiterentwickelt zu haben vor allem im Umgang mit neuen Situationen, im interkulturellen Austausch und in meiner Selbstorganisation. Ein Auslandssemester würde ich jedem weiterempfehlen! Es ist eine einmalige Gelegenheit, neue Perspektiven zu gewinnen, spannende Erfahrungen zu sammeln und sich sowohl fachlich als auch menschlich weiterzuentwickeln.
Fazit Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein sehr aufregendes Semester für mich war, dass ich jedem empfehlen kann. Die Chance ein anderes Land und eine andere Kultur so kennenzulernen hat man selten und ich denke jeder entwickelt sich durch solch eine Erfahrung auf jeden Fall weiter.
Universidad Panamericana (UP) in Guadalajara, Mexiko
Wintersemester 2024/25 (02. August bis 05. Dezember)
Architektur
Florian Unterreiner, unterreinerflorian@gmail.com
Fazit Ein Auslandssemester ist eine Erfahrung, die ich jedem ans Herz legen kann. Es bietet die Möglichkeit, nicht nur akademisch, sondern auch persönlich enorm zu wachsen. Sprachlich macht man große Fortschritte, insbesondere, wenn man sich in einer neuen Sprache ausprobiert und alltägliche Herausforderungen meistert. Gleichzeitig verlässt man die gewohnte Komfortzone, probiert neue Dinge aus und taucht tief in eine andere Kultur und Lebensweise ein. Besonders bereichernd fand ich die Begegnungen mit den Menschen. Die Mexikaner:innen, die ich kennenlernen durfte, beeindruckten mich durch ihre Herzlichkeit und ihren Stolz auf ihr Land. Sie haben mir ihre Kultur nähergebracht und gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Tradition sind. Ebenso wertvoll war der Kontakt zu den anderen internationalen Studierenden, die wie ich ein Abenteuer suchten. Wir waren alle im gleichen Boot, offen für Neues und voller Neugier, das Beste aus unserer Zeit in Mexiko herauszuholen. Ein Highlight war definitiv das Essen: Die mexikanische Küche ist unglaublich vielfältig und authentisch. Ob Tacos, Enchiladas oder Mole – jede Mahlzeit war ein Erlebnis für sich. Aber auch abseits des Kulinarischen war es spannend zu sehen, wie anders der Unialltag in einem anderen Land abläuft. Die Lehre an der Universidad Panamericana war eher wieder wie in der Schule, mit Anwesenheitspflicht, Hausaufgabe, geregelte Sitzordnung im Klassenzimmer, Referaten,… – ein deutlicher Kontrast zu meinem Studium in Deutschland bei dem eher selbstständig gearbeitet wird. Darüber hinaus hat mich das Reisen durch Mexiko geprägt. Jede Region ist einzigartig, von den Stränden an der Pazifikküste über die kolonialen Städte bis hin zu Vulkanlandschaften. Diese Abenteuer haben mir nicht nur die Schönheit des Landes gezeigt, sondern auch meinen Horizont erweitert. Das Auslandssemester hat mich nicht nur als Architekturstudierenden, sondern auch als Mensch weitergebracht. Es hat mich mutiger, offener und flexibler gemacht. Ich bin dankbar für all die unvergesslichen Erlebnisse, die Freundschaften und die neuen Perspektiven, die ich gewonnen habe. Für alle, die darüber nachdenken, ein Semester im Ausland zu verbringen: Es ist eine Entscheidung, die man nicht bereuen wird. Sollte jemand Fragen haben, kann man mich gerne unter der E-Mail unterreinerflorian@gmail.com kontaktieren.
Fazit Das Auslandssemester in Malaysia war eine unvergessliche Erfahrung. Besonders beeindruckend waren die kulturelle Vielfalt, die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken, und die internationale Atmosphäre. Trotz einiger organisatorischer Herausforderungen, insbesondere beim Visumsprozess und der manchmal chaotischen Verwaltung der UniKL, überwiegen die positiven Eindrücke deutlich. Wer sich für ein Auslandssemester in Südostasien interessiert, dem kann ich Malaysia wärmstens empfehlen – eine großartige Wahl!
Fazit Die Organisation eines Auslandssemesters kann herausfordernd sein, aber es lohnt sich in jeder Hinsicht. Kuala Lumpur gehört zu den schönsten Städten, die ich je gesehen habe – von allen Orten, die ich während meines Semesters bereist habe, hätte ich in keiner lieber gewohnt als hier. Sogar gegen Ende meines Aufenthalts habe ich noch neue Dinge entdeckt und jeden einzelnen Tag in dieser beeindruckenden Stadt geschätzt. Die Mischung aus Stadtleben, Reisen und den großartigen Menschen, die ich kennenlernen durfte, machte mein Auslandssemester zu einer der besten Erfahrungen meines Lebens. Ich kann jedem ein Auslandssemester in Kuala Lumpur nur empfehlen.
Universidad Panamericana, Guadalajara, Jalisco, Mexico
Wintersemester 2024/25 (August bis Dezember)
Architektur Bachelor
Anna-Maria Beckmann, sommerundu@gmail.com
Fazit Es gibt’s so viel in Guadalajara zu tun, zu sehen, zu erleben. Es hat mir sehr Spaß gemacht so viele neue Erfahrungen zu sammeln, mich mit den Leuten von der Uni zu unterhalten und ihre Blickweise auf das Leben und auf die Kulturen kennen zu lernen. Wir hatten zwar im Vergleich zu Deutschland auch viel zu lernen und Hausaufgaben aber trotzdem haben wir vor allem als Internationals Gruppe viel unternommen und eine unfassbar tolle Zeit gehabt.
International College (IC), Business Administration in International Trade & Business Logistics
Fazit Die beste Erfahrung war definitiv das Reisen. Vor allem nach Semesterende. Thailand ist wirklich ein wunderschönes Land und es lohnt sich verschiedene Orte und auch benachbarte Länder zu bereisen. Ich kann jedem nur empfehlen in Thailand ein Auslandssemester zu machen. Du wirst es nicht bereuen.
Fazit Mein Fazit ist, dass ich Japan als Auslandssemester nur empfehlen kann. Die Menschen alleine mit ihrer herzensguten Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, trotz der Sprachbarriere, macht das Land sehenswert. Nur wenn man in dem Land mal für eine längere Zeit gelebt hat, erfährt man wie das Land wirklich ist. Für mich als Vegetarierin war es teilweise wirklich schwierig, da überall Fisch und Fleisch drin ist. Aber wenn man Geduld mitbringt, ein Handy mit Übersetzer und ein Lächeln im Gesicht, bekommt man immer etwas zu Essen. Alles in Allem würde ich es so wie ich es erlebt habe, wieder so tun. Ich bin jetzt ein riesengroßer Fan von Japan und denke jeden Tag an die tolle Zeit zurück.