„Im gesamten war der ganze Austausch eine umwerfende Erfahrung“ – Auslandssemester in den USA

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM

  • Lawrence Technological University, USA
  • Aug. – Dez. 2025, Fall Semester
  • College of Business and IT, Master of Business Administration

FAZIT

Im gesamten war der ganze Austausch eine umwerfende Erfahrung. Die Kultur zu erleben, wie dort der Studienalltag ist inkl. den Sportveranstaltungen der Universitätsportteams und verschiedene Städte zu erleben, gibt einem ein gutes Gesamtpaket an Erfahrungen.
Eines meiner Highlights war das College Football Spiel der University of Michigan, weil es war eine einzige große Party mit über 110.000 Zuschauern.
Genereller Tipp: Mit dem Wetter in Michigan auseinandersetzen. Es war im Dezember sehr kalt (bis zu –15 Grad Celcius). Den Erzählungen nach sind jedoch der Januar und Februar noch kälter und im Hoch Sommer sind es dann über 35 Grad.

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„Zu den besten Erfahrungen zählte eindeutig das aktive Campusleben“ – Auslandssemster in den USA

ANGABEN ZUM AUSLANDSSTUDIUM:

  • Lawrence Technological University in Southfield, Michigan, USA
  • 18. August – 19. Dezember 2025, WiSe 25/26
  • E-Commerce
  • Tim Brosi (tim.brosi@stud.th-rosenheim.de ; timbrosi@web.de)

FAZIT

Rückblickend war das Auslandssemester eine sehr wertvolle Erfahrung, auch wenn nicht alles ideal war. Zu den besten Erfahrungen zählte eindeutig das aktive Campusleben mit vielen Sportmöglichkeiten, Events und dem engen Austausch mit anderen Studierenden. Besonders prägend war zudem die Möglichkeit, amerikanische Sportkultur live zu erleben, etwa bei College-Football-Spielen oder in Detroit.
Als schwierigster Punkt erwies sich vor allem die Lage der Hochschule. Da in Southfield selbst nur wenige Freizeitmöglichkeiten vorhanden sind, ist man für viele Aktivitäten auf Fahrten in umliegende Städte angewiesen. Auch der kontinuierliche Arbeitsaufwand durch wöchentliche Abgaben in allen Kursen war zunächst gewöhnungsbedürftig, erforderte aber letztlich eine gute Selbstorganisation.
Insgesamt überwiegen jedoch klar die positiven Eindrücke. Das Auslandssemester bot nicht nur fachliche Einblicke in ein anderes Studiensystem, sondern auch persönliche Weiterentwicklung. Wer bereit ist, Eigeninitiative zu zeigen und sich auf ein anderes Lern- und Campuskonzept einzulassen, profitiert langfristig von dieser Erfahrung.

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bestmögliche „canadian experience“ – Auslandspraktikum in Kanada

Angaben zum Auslandspraktikum

  • Nicola Logworks Ltd., Merritt, BC, Kanada (https://www.logworks.ca/)
  • WS 2024/2025
  • Fakultät Holztechnik Bau, Bauingenieurwesen
  • Kathrin Blaha, kathrin.blaha@stud.th-rosenheim.de

Fazit
Die Zeit in Merritt war ein Abenteuer auf vielen Ebenen. Ich bin in eine neue Arbeitswelt
eingestiegen, in der Englisch gesprochen wird und Blockhäuser produziert werden. Ich durfte viele neue Techniken kennenlernen und Aufgaben zum ersten Mal übernehmen. Aus meiner Lehrzeit in Deutschland bekannt war mir die Erfahrung, die einzige Frau im Team und auf der Baustelle zu sein. Meine Kollegen haben mich gut aufgenommen. Vor allem John war sehr unterstützend und hatte ein offenes Ohr für meine Fragen. Herausfordernd war es für mich anfangs, die „Baustellensprache“ auf Englisch mitzuverfolgen und zu verstehen. Persönlich war die Erfahrung, mir eigene Routinen und soziale Kontakte in einer neuen Umgebung aufzubauen sehr bestärkend. Das Praxissemester in Kanada zu verbringen, war die perfekte Kombination verschiedener Herausforderungen für mich und hat mir die Möglichkeit gegeben, tief in das Land einzusteigen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

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„Madison ist eine schöne kleine Studentenstadt, die viel zu bieten hat!“ Mein Auslandssemester in den USA

Ich wusste ungefähr in welche Region ich in den USA ich möchte. Zuerst habe ich mich nach Partneruniversitäten umgesehen, weil diese natürlich eine günstigere Variante sind (Keine Studiengebühren). Leider hatte keiner der Universitäten Kapazitäten für mich. Also habe ich mich entschieden als sog. „Freemover“ in die USA zu gehen. Das heißt; ich muss mich alleine um die Bewerbung kümmern. Aber ganz alleine ist man da nicht. Es gibt viele Organisationen, die einem dabei helfen. Ich habe mich letztendlich für College Contact entschieden. Sie waren alle sehr nett zu mir und haben mich immer gut unterstützt. Gerade zur Corona-Zeit konnten sie mir immer gute Ratschläge geben. (…)

Anna, meine Ansprechpartnerin vor Ort, hat mir immer geholfen. Ich bin relativ einfach in alle Kurse gekommen, die ich belegen wollte. Aber Aufgrund von Corona war alles ein bisschen anders. So wie wir den Learning Campus haben, hat die Universität Canvas. Ein Portal um sich in alle Kurse einzuschreiben und immer up-to-date zu sein. Die meisten Kurse haben online stattgefunden. (…) Die Universität hat sehr viele Orte wo man sich hinsetzen und lernen kann. An jedem dieser Orte gibt es auch Cafes/Restaurants um sich zu versorgen. Man kann Geld auf seinen Studentenausweis laden und damit vor Ort bezahlen, was ich sehr praktisch fand. Mein liebster Ort war das Memorial Union, direkt am Wasser. Sonst, wenn man ausgehen möchte, ist die State Street sehr zu empfehlen.

Dort befinden sich die meisten Bars. Im Winter kann man auf dem See laufen und der botanische Garten ist auch zu empfehlen. Es gibt ein sogennantes „Wheelhouse Studio“ auf dem Campus bei dem man kreative Kurse belegen kann (auch online) und man sollte unbedingt zu crumble cookies gehen. Leckerste Cookies!

 

Man ist nur 2 Std. von Chicago entfernt. Das sollte man sich unbedingt mal anschauen. Der Coach Bus (wie flix bus) holt einen direkt am Campus ab und fährt einen zur Central Station. Mit dem Bus braucht man allerdings 4 Std., dafür fährt er sehr regelmäßig. In Madison ist der Picnic-Point sehr schön, das ist eine Landzunge die in den See hineinreicht.“

 

Download Erfahrungsbericht: SoSe21_Erfahrungsbericht_IAD_Studium USA

„Ein unglaubliches Zugehörigkeitsgefühl nach kurzer Zeit“ – Mein Auslandsstudium an der Miami University in Oxford, Ohio, USA

„Das Unileben in den USA unterscheidet sich sehr von dem in Deutschland. Nach dem halben Jahr, dass ich in Ohio verbringen durfte, verspürte ich bereits eine unglaubliche Zugehörigkeit zur Miami University, da sich dein ganzes Leben nur noch um die Universität dreht. Es wird freizeittechnisch von der Universität Alles angeboten und für Jeden ist etwas dabei. Der Campus an sich ist auch sehr übersichtlich und alles ist zu Fuß zu erreichen. Der Campus macht den Großteil von Oxford aus und außer Uptown hat die kleine Studentenstadt nicht viel zu bieten, wobei es für mich völlig ausreichend war, da ich das Studentenleben in den USA kennenlernen wollte. (…) Generell empfand ich die Atmosphäre als sehr entspannt und die Studenten haben mit den Professoren eine sehr lockere Beziehung und es wird auch oft über persönliche Dinge gesprochen. Im März wurden dann wegen COVID alle Klassen auf Online umgestellt, wobei hier die Universität sehr früh gehandelt hat und es bei der Umstellung nur wenig Probleme gab. (…) Da es schon immer mein großer Traum war, längere Zeit in den USA zu verbringen, wurden meine Erwartungen trotz des Virus übertroffen. Ich bin unheimlich dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe und würde es sofort wieder machen!“

Download Erfahrungsbericht von Stefanie Armstorfer

Praxissemester in den USA

 „(…) Auch wenn die Planung und Organisation definitiv mehr Zeit und auch Geld in Anspruch nimmt, als es für ein Praktikum in Deutschland oder Europa erforderlich wäre, lohnt sich der Aufwand. Ich habe trotz einiger Tiefen, wie ab und an vermissen der Familie und Freunde, eine super Erfahrung gemacht und auch die eventuelle Sorge, dass die Englisch Kennnisse nicht ausreichen (FOS/BOS- Englisch, und 2 Semester Englisch an der TH Ros) war komplett unbegründet.“

Download Erfahrungsbericht:
Stache_WS19_Erfahrungsbericht_Praktikum_USA